• 15Apr

    Es gibt bereits viele Möglichkeiten, um im Internet Geld zu sparen. Neben kostenlosen Produktproben und Gewinnspielen gibt es auch so genannte Free SMS Anbieter, die ihren Usern täglich kostenlose SMS anbieten. Leider gibt es unter diesen Anbietern, aber auch Betreiber, die regelrecht abzocken - Anders kann man das sicherlich nicht nennen.

    Bereits vor ein paar Tagen berichteten wir von Dadamobile und Tuneclub, die auf den ersten Blick kostenlos wirken, aber letztendlich trotzdem Geld verlangen, da sie Kosten im Kleingedruckten verstecken.

    Heute ist uns der “Service” freesms123.com über die Google Adwords Anzeigen begegnet. Für Sie als Benutzer deutet der Name dieser Seite sicherlich auch darauhin, dass es hier was kostenloses gibt und zwar Free SMS. Auf der Startseite kann man eine SMS ohne Anmeldung verschicken. Dazu haben wir eine Handynummer und einen Text eingegebenen und haben den Button zum Versand der SMS betätigt. Leider ist die SMS bis jetzt noch nicht angekommen. Von Kosten war bis jetzt auch noch nicht die Rede.

    Nachdem man nun denkt, dass man die erste SMS verschickt hat, öffnet sich ein Fenster, was zur Anmeldung bittet. Dazu sind natürlich die üblichen Eingabefelder Ihrer Anschrift und Kontaktmöglichkeiten gegeben - Ein Grund, wieso man scrollen sollte, kann man hier nicht erkennen. Scrollt man allerdings trotzdem mal weiter unten, so kommt natürlich wieder das Kleingedruckte zum Vorschein.

    Durch Ausfüllen und Absenden des Anmeldefomulars nehmen Sie die Möglichkeit auf freesms123.com SMS zu versenden in Anspruch. Für den freesms123.com Service zahlen Sie 12 Euro pro Monat mit einer Laufzeit von 12 Monaten.

    Recht unverschämt, wie wir finden.

    Deswegen habe ich gleich mal die Infohotline unter 0800/77626330 angerufen. Dort können Sie übrigens auch mal anrufen und Ihren Dampf ablassen - Ist schließlich kostenlos. Die Frau am Telefon antwortete mir auf die Frage, ob Sie es gerechtfertigt findet, dass mit Free SMS geworben wird, obwohl es dann was kostet, dass Sie dafür nicht zuständig ist bzw. mit der Sache nichts zu tun hat. Nagut, auf die nächste Frage, ob Sie es denn für moralisch gut hält, dass Sie für solche Abzocke arbeitet, antwortete Sie mit einer lachenden Stimme, dass dafür Ihr Konto stimmt.

    Das Gespräch war dann auch relativ zeitig wieder beendet, da ich einfach keine Wort mehr gefunden habe, wie verschiedene Menschen ticken - Geht es denn nur um Geld? Ich hoffe einfach nur, dass die Kinder solcher Betreiber bzw. solcher Mitarbeiter auch einmal in die Abofalle tappen, damit Sie wissen, was Sie da eigentlich machen.

    Fazit: Solange Sie sich nirgendwo anmelden müssen, sollte der SMS Versand sicher sein. Sobald Sie aber dazu gebeten werden Ihre Adresse anzugeben, sollten Sie besser die Finger von diesem SMS Anbieter lassen oder ganz genau lesen bzw. nach unten scrollen.

    Update 14. Mai 2008: Soeben ist mir aufgefallen, dass auf der Seite freesms123.com nun ungewöhnlich groß auf das Abo in Höhe von 12 Euro monatlich hingewiesen wird. Trotzdem steht immernoch 100SMS/ Monat gratis dort. Ja, was denn nun? Gratis oder kostenpflichtig? Da scheinen die sich selber nicht so im Klaren zu sein bzw. scheint die Falle mit dem Kleingedruckten wohl doch nicht so geklappt zu haben.

    Update 6.Juni 2008: Da immer öfter die Frage nach seriösen Seiten zum SMS kostenlos versenden gestellt wird, möchte ich euch eine Free SMS Liste vorstellen, die wirklich nur Anbieter anzeigt, deren SMS Versand 100%ig gratis ist. Also besucht einfach mal SMS-Puls.de und schreibt SMS bis das Herz rast. ;)

101 Kommentare

WP_Cloudy
  • Keil schreibt:

    hallo, meine Tochter ist in die Falle von FeeSMS123.com getappt. Sie ist noch Minderjährig und hat jetzt eine Rechnung in höhe von 144,– Euro erhalten. Über einen Rat, wie Sie da rauskommt wäre ich dankbar. Die angegebenen Adressen stimmen nicht und die Mails kommen zurück.

    gruss Keil

  • admin schreibt:

    Hallo,

    schauen Sie sich bitte mal hier um. Ich hoffe das hilft Ihnen weiter. Tun Sie mir bitte ein Gefallen und zahlen Sie auf keinen Fall. Mit so einem Musterschreiben sollte sich die Sache erledigen, auch wenn Sie immernoch Mahnungen erhalten werden.

    Ich würde mich freuen, wenn Sie hier schreiben könnten, wie Ihr Fall ausgegangen ist.

  • Martin schreibt:

    Hallo,

    ich bin 16 Jahre alt und auch auf die Masche von Freesms123.com reingefallen.Der Rechnungsbetrag liegt bei 144 Euro,immerhin viel Geld.Die Website der Verbraucherzentrale Bayern habe ich schon angeschaut.Ich glaube,dass ich bei der Anmeldung kein Alter angegeben habe.Welches Formular brauche ich dann?.Ich habe das Angebot,sms weiterhin zu schreiben auch nicht genutzt.Über Ratschläge wie ich da wieder rauskomme wäre ich sehr dankbar.

    Gruß,

    Martin

  • admin schreibt:

    Ich würde den Musterbrief für Minderjährige nehmen.

  • Martin schreibt:

    Vielen Dank,ich werde den Brief morgen lossschicken.Eine Frage noch:Werde ich dann in nächster Zeit Mahnungen von der New Content GmbH bekommen?Soll ich diese Ignorieren?Oder was soll ich tun?

  • admin schreibt:

    Du wirst sicherlich demnächst auch noch weiterhin Post von freesms123.com bekommen - Da wird dir eventuell auch noch mit Inkasso-Büros etc. gedroht. Ich würde diese jedoch ignorieren.

    Weiterhin möchte ich nochmals darauf hinweisen, dass dies keine Rechtsberatung darstellen soll und das ich hier auch keine Rechtsberatung geben darf.

    Gruß!

  • Martin schreibt:

    Kann die New Content GmbH auch wirklich nichts machen?Ich nämlich keine Lust,dass in ein paar Tagen die Polizei,usw. vor meiner Tür steht.

    Gruß,
    martin

  • admin schreibt:

    Wie gesagt, ich habe nur gesagt, was ich machen würde. Bei anderen Abo-Abzocken wird ebenfalls erzählt, dass zwar laufend gedroht wird, aber letztendlich keine Klage oder derartiges kommt. Wie das nun bei freesms123.com ist weiß ich nicht.

    Bis dann - Würde mich freuen, wenn du hier schilderst, was denn nun aus der Sache geworden ist.

  • Juri schreibt:

    Meine freundin hat eine rechnung von freesms123.com bekommen in höhe von 144euro.

    dazu nochmal ne email als spam kann ich durch diese spam mail drauschließen das es ne verarsche ist?

  • Matthias schreibt:

    Diese Leute gehören für mich hinter Schloß und Riegel! Unglaublich das solche Geschäfte in Deutschland möglich sind

  • Martin schreibt:

    ich wollte schreiben wie mein Fall derzeit verläuft:am 5.5.08 habe ich das Formular losgeschickt(per Einschreiben)und am Do,8.5.08 kam es wieder zurück,die New Content GmbH hat die Annahme verweigert,dann habe ich es am Freitag gleich wieder weggeschickt(Einschreiben ohne Annahmeverweigerung)und heute kam eine Zahlungserinnerung,in welcher auch mit Rechtsanwälten und Schufa-Eintrag gedroht wird…tja ich werde jetz wohl auch die Annahme dieser Zahlungserinnerung verweigern…*g* und dann werd ich wohl meinen Rechtsschutz auf die hetzen…falls nochmal was kommen sollte…

  • admin schreibt:

    Hallo Martin,

    ich denke mal du bist auf dem richtigen Weg. ;) Bitte melde dich hier, wie dein Fall nun ausgegangen ist, schließlich hat dieser Blogbeitrag täglich mehrere hundert Besucher (Tendenz steigend), die wahrscheinlich alle reingefallen sind und nun wissen wollen, was zu machen/lassen ist.

  • Hackerdeluxe schreibt:

    Tja leute, ich habs auch geschaft. “Gratis”-sms-”Umsonst”, hab ich gesehen. Hatte noch am selben Tag Rechnung mit 144€ im E-mail-kasten. Hab E-Mail zurück geschick (kein Vertrag) bis heute keine Antwort.
    Meine Frage: Ich hielt es für eine Werbeabfrage (steht ja auch da) und hab so keine echte Adresse eingetragen. Die drohen aber mit IP-Fahndung. Können die dass?

  • Klara schreibt:

    so bin auch darauf reingefallen was nun?
    hab vom widerufsrecht gebrauch gemacht und jetzt soll ich da wieder anrufen, aber der typ am telefon hatte ,bevor ich die mail mit dem widerufsrecht abgeschickt hatte, schon wieder aufgelegt, als ich nur das wort widerufsrecht gesagt hab.
    was soll ich denn jetzt machen? hab keine lust bei schufa eingetragen zu werden oder sonst irgendwas in der Richtung…

  • admin schreibt:

    Ich kann mich da nur wiederholen. Meiner Meinung nach werdet ihr zwar auf sehr fordernde Art bedroht, aber letztendlich werdet ihr niemals einen negativen Schufa-Eintrag oder eine andere Strafe bekommen - So wurde es jedenfalls schon in diversen Foren besprochen. Ob das bei freesms123.com genauso ist weiß ich nicht, da freesms123.com sehr neu ist und ich selber noch nicht darauf reingefallen bin. ;)

    Hauptsache ihr zahlt nicht voreilig, anosnsten hört die Flut solcher Abzock-Seiten ja nie auf.

    Ich bin auf ein Feedback eurerseits gespannt. :)

  • Marco schreibt:

    ich habe auch eine rechnung über 144€ bekommen, habe sie ignoriert, wie auch die mahnung, die ziemlich zügig hinterher auch schon kam. ich habe mir das formular von dem o.g. link (kein vertrag) runtergeladen, und werde den brief demnächst abschicken. ich wusste bis dahin noch nicht einmal, dass es ein urteil über versteckte/”überraschende” kosten gibt. ein hoch auf das bayerische gericht! =)

  • Sandra Strunze-Böller schreibt:

    Hallo zusammen, ich bin auch auf fresms123 reingefallen, über google kommt man nämlich nicht auf eine Startseite, die Kosten anzeigt. Ich habe direkt eine Widerrufsmail geschickt. In einem der Kommentare ist von einem Link bezüglich eines Briefes (kein vertrag) die Rede, Welcher Link ist das, bitte!

  • admin schreibt:

    @Sandra:

    Stimmt, so war es. Auf der Hauptseite ist der Preis angegeben, aber wenn man über im Web verstreute Werbung auf die Seite kommt, gelangt man auf eine Unterseite, wo keine Kosten ausgeschildert sind, richtig?

    Hier ist nochmal der Link.

    Gruß!

  • Martin schreibt:

    Hallo,

    ich hätte da mal eine Frage:
    Wir alle wollten ja sms kostenlos versenden.Wo gibt es so einen Anbieter,der wirklich umsonst sms versendet???(am besten mit Absendererkennung :-))

    wäre sehr dankbar für links :)

    Gruß,
    martin

  • admin schreibt:

    Hallo Martin,

    da kann ich dir gleich meinen eigenen SMS Anbieter namen http://www.free-simsen.net vorstellen. Scrolle auf der Seite einfach ein wenig nach unten, dann müsstest du schon ein Formular sehen. Ist sogar mit Telefonbuch und SMS-Komprimierungsfunktion.

    Gruß!

  • Martin schreibt:

    Hallo,

    kennen sie auch einen Anbieter,wo man kostenlose sms versenden kann und wo der Empfänger die Handynummer vom Absender sehen kann???

    was ist die Komprimierungsfunktion???

    Gruß,
    martin

  • admin schreibt:

    Hier, ist aber eine Anmeldung erforderlich.

    Bitte wieder zurück zum Thema.

    Gruß!

  • james black schreibt:

    hey leute, kANN mir einer mal sagen was es mit der ip-adressen fahndung auf sich hat. wäre nett wenn ein pro mir das mal erklären könnte

  • Kristian P. schreibt:

    Hallo,
    ich bin auch auf diese herrliche Verarsche reingefallen und nun leider völlig ratlos!ich wäre wirklich dankbar über konkrete Vorschläge,denn ich bin nicht mehr minderjährig und kann somit auch den Musterbrief nicht in Anspruch nehmen!
    Ich will aber auch nicht bezahlen,wer weiß was dann noch kommt!
    MfG

  • thomi schreibt:

    also freunde,die phase vom nicht empfangenen einschreiben haben mein kind und ich durch.inhalt:kündigung eines nicht zustande gekommenen vertrages bassierend auf das wiederrufsrecht lt § 3..irgendwas.aber wenn jemand am telefon ist wie ein herr kramer lügt dieser und erzählt die kündigung sei eingegangen und zwar für 2009!! und wurde uns zugesandt per “emil”, nur wir wollen jetzt raus.da fiel mir nur ein ein zu sagen das kind habe kein konto wo willer er denn zwangseinziehen ..das macht unsere rechtsabteilung.
    wir schicken die kündigung noch mal los aber ohne absender auf dem umschlag(einschreiben).

    gruß thomi

  • Hackerdeluxe schreibt:

    ja ich noch mal wg

    — IP-FAHNDUNG —-

    geht das???

    Auch bei WECHSELDER???

  • Martin schreibt:

    hey:-)

    tja die New Content GmbH hats wohl aufgegeben:p….hab zumindest nix mehr bekommen…vielen Dank für die Beratung und ich würde jedem meine Vorgehensweise raten,weil sowas sollte man nicht unterstützen!!!

    Gruß,
    martin

  • Jan schreibt:

    Hallo

    Ich wurde auch von New Content GmbH abgezockt mit dieser Freesms123 abzocke, mich hat erst mal der Schlag getroffen als ich heut die e-mail bekam das ich 144 euro bezhalen muss und ich weiß jetzt nix was ich machen soll ich jetzt denen schreiben soll wie bei den Musterbriefen oder einfach ignorieren, weil ich hab nicht mein richtigen Name und Adresse eingegeben dann können sie mir ja eigentlich garnichts machen oder?

    Danke schon mal im Vorraus

    Gruß Jan

  • Martin schreibt:

    Hey:-)

    also…

    ich schätz mal du bist über 18???

    auf jeden Fall so nen Musterbrief mit einschreiben(mit einwurf)per Post wegschicken und bei weiteren Briefen die Annahme verweigern.
    dann löst sich des von selbst.

    oder

    nix machen….e-mail adresse löschen :p:p:p^^

    Gruß :-)

  • Jan schreibt:

    Ja e-mail adresse kann ich leider ned löschen die isch wichtig^^ ne bin noch unter 18:P

    Gruß

  • Kati schreibt:

    hallöschen

    also hab auch nen musterbrief an freesms123.com hin geschickt und nach mehr maligen hin und her (da die schon jetzt das 2.jahr nerven, wollte ich es beenden durch kündigung)
    kam jetzt das:

    Sehr geehrte(r) **** ****,

    wir erwarten in Kürze das Aktz. bzw. die Bearbeitungsnummer Ihrer Anzeige. Der Vorgang wird nun zur Klage an die
    Rechtsabteilung übergeben.

    Das Aktz. Ihrer Anzeige erwarten wir bis zum 11.07.08.

    Mit freundlichem Gruß

    Rainer Christiansen
    123simsen.com

    kann mir da jemand weiter helfen?

    lg kati

  • admin schreibt:

    Hast du den Service denn in Anspruch genommen?

  • Hackerdeluxe schreibt:

    Also mich lassen sie in Ruhe ;-)
    einfach tod gestellt und falsche Adresse eingegeben!
    Viel Glück euch allen!

  • Thomas Schäfer schreibt:

    Also ich finde so ne Seiten auch schrecklich wo kleine Kinder und unwissende Leute abgezogen werden, sowas ist einfach nur Betrug.
    Also ich schreib auch jeden Tag frei sms aber die sind wirklich kostenlos

  • Matthias schreibt:

    Tja… auch meine Frau hat das gleiche Problem. Erst die Rechnung. Dann haben wir einen Musterbrief zurückgeschickt, doch der kam postwenden wieder zurück. “Annahme verweigert”.

    So heute ein Schreiben von der “Proinkasso GmbH”.

    bla, bla, bla… Die letzte Mahnung haben sie am … erhalten. Wir fordern sie auf den Betrag von 227,71 € (!) = incl. Mahnkosten, Lastschriftkosten+Inkassokosten… bis zum 08.09.08 auf folgendes Konto einzzahlen…

    So, was nun??? Das ist nun schon eine Spur brisanter…
    Hat da jemand schon Erfahrungen gesammelt???
    Bzw. weiss einer einen Rat?

  • bugsy schreibt:

    ich habe gestern ebenfalls das gleiche schreiben von der proinkasso gmbh bekommen.

    soll ich es weiterhin ignorieren?
    als ich damals das schreiben von freesms123.com bekommen habe, habe ich gleich ein Widerrufsschreiben hingeschickt, aber sie meinten bloß, dass dies nicht mögl sei, weil ich den service benutzt hätte. ich habe lediglich eine sms versendet und sogar ausversehn an mich selbst, sie kam nie richtig an. nur die ersten 3 wörter…
    ich habe mich schon in zahlreichen foren schlau gemacht und da haben sie mir nur aberaten zu zahlen, jedoch hab ich noch nie von so ein schreiben der proinkasso gehört…
    aber das habe ich dann auch gegoogelt und da heisst es, dass die proinkasso gmbh auch nicht sehr vertrauenswürdig ist…
    was soll ich jetzt nun machen?
    bitte um eine rückantwort bzw erfahrungsberichte

  • bugsy schreibt:

    @matthias
    habt ihr auf ihr schrieben bis jetzt reagiert?
    wenn ja könntest du mir das schreiben schicken?
    danke

  • bugsy schreibt:

    NEUE INFOS!

    also ich hab mich mal bei der staatsanwaltschaft in wiesbaden schlau gemacht , da dort ermittlungen gegen diese abzocke gmbh (proinkasso) laufen…
    sie konnten mir zwar keine rechtlichen beratung und so geben (ist ja nachvollziehbar) aber jemand sehr nettes dort hat zu mir gemeint, wenn er ich wäre, würd er gar nicht auf die schreiben reagieren und es drauf ankommen lassen bis ein mahnbescheid vom gericht kommt.
    Also leute, lasst euch nicht von diese abzocker schw*** einschüchtern!!!!!

  • admin schreibt:

    @bugsy: Laut Verbraucherschutz gab es noch keinen Fall, wo ein Abzock-Dienst vor Gericht gegangen ist - Die werden auch schon wissen, wieso. :)

    Ich wünsch euch viel Erfolg beim Nichtzahlen. :)

  • Tanja schreibt:

    Hallo Leute !!

    Ich habe das gleiche problem habe auch einen Brief von der proinkasso bekommen. Habe gleich bei meiner Rechtsschutz angerufen und der Anwältin das Problem geschildert.
    Also KEINE ANGST !!!!! Sie sagte mir das es nicht zum Mahnbescheid kommt. Ich habe von meiner Rechtsschutz ein Vorschreiben bekommen und es dort hingeschickt. Sie sagte das die proinkasso noch weiter drohen werden. Es kann auch sein das das Inkasso unternehmen anfängt einen Telefonisch zu Terroriesieren. Soltte das der Fall sein sollte man eine Anzeige bei der Polizei machen. wichtig ist ! NICHT ZAHLEN, KEINE RATEN EINGEHEN.
    Lieben Gruß

  • bugsy schreibt:

    @tanja
    könntest du mir vllt das vorschreiben von deiner rechtsschutz geben?
    lg

  • Free SMS mit SMSWiese.de : Sprike.de schreibt:

    […] angeblich kostenlosen SMS Versand anbieten, aber den Preis im Kleingedruckten verstecken (bspw. FreeSMS123.com). Dies ist aber sicherlich nicht im Interesse derer, die kostenlose SMS verschicken wollen. […]

  • Patrick schreibt:

    ich kriege imemr geld vom handy abgezogen ab wohl ich garnix vom handylade dieses shit tuneclub was kann man dagegen machen sagt mir es leute

  • Sascha schreibt:

    Hallo Leute, habe die Seite freesms123.com im April besucht und auch von dem SMS Dienst gebrauch gemacht. Leider wusste ich nicht das mir das Geld kostet da es ja anders angeboten wurde. Nach der ersten Rechnung habe ich bei der Hotline angerufen leider ging dort nur ein Ausländischer Bürger ran und sagte mir er arbeitet für freesms123.com sei dafür aber nicht zuständig. Nach weiteren Mahnungen habe ich jetzt ein schreiben vom ProInkasso bekommen die mir androhen bis zum 2.10.08 227,71,- Euro zu zahlen ansonsten würden die rechtliche schritte einleiten wie Mahnbeschei, Pfändung, Gerichtsvollzieher usw..

    Kann mir einer sagen wie ich mich jetzt zu verhalten habe?

    Habe auch schon bei der Polizei angerufen und wollte eine Strafanzeige stellen wegen betrug aber leider wollten die mir nicht glauben das so eine abzocke exestiert und sagten zu mir auf jeder seite mit Diensten gibt es ein hinweis das es Geld kostet und haben mich wieder abgewiesen.

    Gruß Sascha

  • Sascha schreibt:

    Hallo Leute,
    Habe neuigkeiten wegen freesms123.com.
    Es brauch keiner zahlen! Es ist wirklich eine Abzocke!
    Habe grad mit der Stadt Zirndorf (Ordnungsamt) gesprochen. Da der Hauptsitz laut Seite dort sein soll. Dieser fall freesms123.com ist sehr bekannt. Die Stadt hat die Polizei schon eingeschaltet und es gibt auch ein Gerichtsurteil wie man sich gegen diese “Firma” verhalten soll. Laut Einwohnermeldeamt Zirndorf ist der Hauptsitz bzw. wohnt der Geschäftsführer Her Robert Giese garnicht dort. Ein Herr Giese ist dort nicht gemeldet. Ihr könnt euch auch selbst bei der Stadt Zirndorf erkundigen. Die schicken euch dann eine E-Mail mit dem Gerichtsurteil. Dann könnt ihr selber noch rechtlich gegen angehen oder Strafanzeige stellen.
    Die Stadt Zirndorf rät davon ab den Geforderten Betrag zu zahlen!!!

    Gruß Sascha

  • Anna schreibt:

    Hallo!!!

    Ich bin vor über einem Jahr auch auf feel-free-sms reingefallen, habe es aber sogar noch gemerkt und innerhalb der 12h Frist per Mail gekündigt.
    Trotzdem kam sofort die Forderung der 144 Euro!
    Ich habe eine Beschwerdemail gesendet und ein Einschreiben mit Bestätigung, dass es sich um Betrug handelt. Nichtsdeszutrotz erhielt ich weitere Forderungen, sowie Gerichtsschreiben, etc.
    Seit einem halben Jahr war dann Ruhe.
    Nun aber erhielt ich eine erneute Rechnung, dass ich bereits im 2. Mitgliedsjahr bin und mittlerweile fordern sie über 300 Euro (2 Jahre Grundgebürhr, Mahngebühren…).
    Sollte ich es weiterhin ignorieren?
    Sind sie bei euch auch so hartnäckig?
    einen lieben Gruß, Anna

  • Anwal Dr. Andreas R schreibt:

    Hallo Anna

    Ich bin Rechtsanwalt. Ich will dich beraten.

    ZAHLE AUF KEINEM FALL!!!

    Wenn du zahlst, dann machst du dich bemerkbar und du bestätigst damit den Vertrag!

    MFG

    Rechtsanwalt Andreas R.

  • Line schreibt:

    hallo ihr!
    ich bin auch drauf reingefallen.habe die woche post vom inkassobüro bekommen über knappe 170€.
    ich werde auf jeden fall nicht zahlen.
    habe einen widerruf per einschreiben eingelegt, der mit der post wiederkam…
    habe auch mit einer freundin gesprochen, die juro studiert hatte und jetzt in ihrem referendariat ist.sie meinte,dass das nur abzocke ist. und ich könnte mich bei der verbraucherschutzzentrale nochmal erkundigen.das habe ich dann nicht gemacht, weil ich ihrem urteil da vertraue…
    ich werde auf keinen fall zahlen.
    wie macht ihr es?

    lg,line

  • Sascha schreibt:

    Hallo Leute,
    Schaut euch meine 2 Einträge vom 25.9.08 an.
    Da steht was ihr machen und nicht machen sollt!
    Das Inkasso Unternehemen ist hartnäckig und wollen das du bezahlst über jeden Preis.

    NICHT ZAHLEN!

    Am besten zur Polizei Strafanzeige wegen Betrug stellen und zum Rechtsanwalt gehen wegen Zivilrechtlichen sachen damit euch das Inkasso Unternehmen inruhe lässt!!!

    Damit muss jeder etwas anfangen können!

    Gruß Sascha

  • Sascha schreibt:

    Hallo Leute,

    Eine frage an alle die auf Freesms123.com reingefallen sind!
    Hat einer von euch vielleicht ein Capture von der Seite wie sie im April noch aufgebaut war???
    Brauche so ein Capture als Beweis da die Seite zum jetzigen zeitpunkt leicht verändert ist!

    Gruß Sascha

  • Cliff schreibt:

    Ich habe mich bei VLC Media player eingeloggt, weil ich natürlich wusste, dass das Programm eine Soft Freeware sein musste. Übersehen habe ich tatsächlich, dass hier ein verborgener Hinweis über einen “monatlichen” Betrag von 8 EURO vorhanden war. Trotzdem dürfte kein Vertrag zustande gekommen sein, weil ich erstens die Software überhaupt nicht genutzt habe und zweitens mir nicht bewusst war, das ich angeblich einen Vertrag abgeschlossen hatte. Mit Rückschein habe ich widersprochen!
    Nach einigen Mahnungen von ASPIRATE (der Name spricht für sich!), kamen dann die Mahnungen von PROINKASSO, zuerst ein Brief mit der Post, dann die bekannten “Bettel-Mails” von dem Inkassounternehmen, das offensichtlich nichts anderes macht als für die IT-Abzocker tätig zu sein. Auch wiederholt wurde dort der Vorschlag mit Ratenzahlungen gemacht. Das macht kein seriöses Inkassounternehmen - hier geht es nur darum, dem säumigen “Kunden” zu veranlassen, anzuerkennen, dass doch ein Vertrag zustande gekommen ist.
    Angeblich ist kein Fall bekannt, dass versucht wurde, im Wege der Zivilklage einen “Schuldner” zur Zahlung zu veranlassen, denn selbst ein gerichtlicher Mahnbescheid kostet schon mal 25 EURO für den Gläubiger, hier das Inkassounternehmen, ohne dass allerdings vorher vom Gericht geprüft wurde, ob die Forderung überhaupt berechtigt ist. Wenn ein solches Inkassounternehmen zivilrechtlich klagen wollte, müsste für jeden Einzelfall 2/3 der voraussichtlichen Gerichtskosten zunächst einmal “vorgeschossen” werden, dann der Zeitaufwand und die Unwägbarkeit, ob das Verfahren überhaupt gewonnen wird ?!
    Den Abzockern reichen die 10 bis 15 % der “Kunden”, die in Panik geraten und dann doch bezahlen. Ich hoffe, Ihr gehört nicht dazu!
    Beste Grüße CLIFF

  • Cliff schreibt:

    Hi,

    noch was: Nach meinen Infos ist PROINKASSO nicht mehr im Bundesverband der deutschen Inkassobetriebe Mitglied, ob ausgeschlossen oder ausgetreten, ich weiß es nicht. Auch soll das “Unternehmen” nicht mehr Vertragspartner der Schufa sein.
    Die Schufa darf nur Schuldner eintragen, wenn die Forderungen eines anderen unbestritten sind, d.h. dass der vermeintliche Schuldner keinen Widerruf gegen die Forderung geleistet hat.
    Ob man jetzt bei der ersten Forderung ein entsprechendes Schreiben (Musterschreiben der Verbraucherberatungen)mit Rückschein (Einschreiben) an die fordernde Firma verschickt oder es sein lässt, muss jeder mit sich abmachen. Nach guter kaufmännischer Sitte ist es so üblich, aber die Zeiten haben sich ja auch geändert - siehe IT-Abzockerei!
    Ich jedenfalls werde nicht zahlen, sollen sie doch klagen, wobei der “Kunde” nicht ganz schutzlos ist, denn er kann eine negative Feststellungsklage an seinem Amtsgerichtsbezirk durchsetzen aber auch gegen die gegnerischen Anwaltskosten an seinem für ihn zuständigen AG klagen.
    Meinen Beitrag verstehe ich nicht als rechtliche Beratung, schließlich muss jeder selbst sehen, wie er mit solchen Forderungen umgeht, aber ich schreibe dies nur aus meiner ganz persönlichen Erfahrung.
    Beste Grüße CLIFF

  • Cliff schreibt:

    Ach ja, das sollte man auch nicht vergessen:
    Kinder und Jugendliche (letztere sind Personen von 14 bis 18 Jahren) können natürlich beim Anklicken der Abzockerseiten keine rechtsverbindlichen Verträge im Rahmen eines Fernabsatzgeschäftes abschließen, weil das ihre Einkommen übersteigt (Taschengeldparagraph). Damit müssten schon die Eltern einverstanden sein und das sind sie jedoch in aller Regel nicht.
    Falls sich jemand mit falschen Daten auf einer solchen Seite eingetragen hat, weil er nicht möchte, dass seine tatsächlichen Daten im http://www. “umherschwirren”, und er darüber hinaus nicht wusste, dass er einen kostenpflichtigen Vertrag eingegangen ist, so ist dieser Vorgang noch lange kein Betrug nach § 263 StGB, wie so oft behaupetet wird, denn ein wichtiges Tatbestandsmerkmal ist die Täuschungs- und insbesondere Bereicherungsabsicht - und die letztere lag ja nicht vor, weil er gar nicht musste, dass diese Seite kostenpflichtig ist.
    Also nicht gleich aufregen, wenn von Seiten der Abzocker ein solcher Verdacht geäußert und eine Androhung von Strafmaßnahmen in den Mahnschreiben steht.
    Dies ist natürlich auch keine rechtliche Beratung, sondern ganz persönliche Erfahrung, die ich gemacht habe - schließlich sollte das jeder für sich entscheiden!
    Beste Grüße CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    Hallo,
    offensichtlich sind alle User, die hier mitlesen und natürlich in irgendeiner Form betroffen sind, doch wieder beruhigt, dass von Proinkasso doch nicht der “Große Hammer” kommt, jedenfalls sieht es nicht so aus.
    Sonst müssten wir schon lange einmal hören (oder lesen), dass es eine zivilrechtliche Streitigkeit mit dieser ominösen Inkassofirma, die sich scheinbar nur mit solchen Forderungen im rechtlichen Graubereich am Leben hält, gegeben hat.
    In Deutschland gibt es anders als in den USA keine Sammelklagen und wenn Proinkasso oder ein anderes IT-Abzockunternehmen zivilrechtlich klagen wollte, dann müsste für jeden einzelnen Fall, also für jeden einzelnen von uns Betroffenen, eine Zivilklage bei dem zuständigen Amtsgericht seines Firmensitzes vorlegen. Auch müssten für jeden einzelnen Fall, also für jede Klage, ein großer Teil der voraussichtlichen Gerichtskosten von der betreffenden Firma, die im IT diese “Seiten” anbietet, vorher eingezahlt werden, damit ein Einzelrichter einer Zivilkammer erst mal jeden einzelnen Fall überprüft, wobei jeder Einzelne von uns natürlich das Recht hätte, sich ganz individuell zu seinem Fall zu äußern.
    Was meint Ihr wohl, wie lange das dauert, bis die erste 1000 Fälle gerichtlich “abgearbeitet” sind…? Wenn die Sachen nicht gleich abgeschmettert werden, dann könnte es im Extremfall passieren, dass ein Vergleich geschlossen wird, d.h. jede der Parteien trägt ihre Kosten selbst und das war´s dann.
    Solch ein (gerichtliches) Ergebnis wäre ein Katastrophe für diese Art von IT-Unternehmen - das wollen die natürlich nicht, und darum kommt da nix, wage ich mal zu behaupten.
    Auch wenn es sich herum spricht, dass die einen ähnlichen Fall verloren haben (und so etwas spricht sich rasend schnell ´rum), dann brauchen sie in ihren Mail nichts mehr von Schufa oder Eidesstattliche Versicherung schreiben - das glaubt ihnen keiner!
    Also weiterhin alle 5 Tage ´ne E-mail von Proinkasso - ändert Eure Mailadresse oder verschärft den Spamfilter, das war´s dann!

    Das ist natürlich auch keine Rechtsberatung, ist nur meine persönliche Erfahrung, aber jeder muss natürlich selbst wissen, wo er sein Geld lässt!
    Beste Grüße
    CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    Naja, jetzt noch das:

    PROINKASSO, unser aller Lieblings-Inkasso-Büro, macht übrigens richtig gut bank hopping, weil sich vermutlich die Bankkunden beschweren, die auch ihr Konto bei der Bank haben, die gerade von proinkasso “heimgesucht” wird, d.h. dort ist z..Z. das Konto dieser imigären Interessenvertretung der deutschen IT-Wirtschaft.

    War das Konto von proinkasso zunächst bei der Hypovereinsbank München, wurde dann ziemlich schnell zur Frankfurter Sparkasse gewechselt. Dort fühlten die Initiatoren der “Nutzlos-Branche” auch nicht so wohl und flüchteten sich rüber zur Commerzbank Frankfurt. So toll war das da wohl auch nicht, denn nun ist schon seit ein paar Monaten die Postbank Frankfurt der Pool, zu dem alles Geld der Leute fließen soll, die sich immer wieder über den Tisch ziehen lassen.

    Natürlich kann man mal die Rechtsabteilung der Bank anschreiben und darauf hinweisen, mit welchem Kunden sie z.Z. in Geschäftsbeziehungen stehen. Adressen stehen wie immer im Internet, auch die der Postbank Frankfurt. Ich selbst habe mein Quartalssparen-Konto bei der Postbank aufgelöst, das habe ich der Postbank in Frankfurt auch schriftlich mitgeteilt, weil es mir nicht zugemutet werden kann, dass auch “solche” Kunden bei der Postbank sind…..

    …wie: Proinkasso GmbH, Postbank Frankfurt am Main, Kto.Nr. 284 603, BLZ 500 100 60

    Ich jedenfalls will mein Geld nicht dort anlegen, wo solch ein Unternehmen seine Hausbank hat!

    Beste Grüße CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    Jo,
    und ich dachte schon, die hätten mich vergessen. Mir fehlt doch richtig etwas, wenn ich nicht mindestens 2 x in der Woche eine E-Mail von unserer allseits geschätzten Pro-Inkasso bekommen.

    Jetzt versuchen sie es nicht nur mit Ratenzahlung, sondern die Aufforderung ist nun in Fettschrift und viel größer:

    Zahlen Sie wenigstens 10 EURO!

    Wer so “leichtsinnig” ist und dies tut, hat damit schon mal sein Einverständnis erklärt, dass ein rechtmäßiger Vertrag zustande gekommen, denn dann kommen mit Sicherheit die richtigen “Klopper” von Forderungen.

    Also - was machen wir wie viele Tausende in dieser Republik auch:

    Wir warten auf den wirtschaftlichen Aufschwung und auf einen gerichtlichen Mahnbescheid vom zuständigen Amtsgericht, dem wir nach Erhalt natürlich widersprechen und NEIN auf der Rückseite schreiben. Dann müsste der Geschädigte natürlich klagen, d.h. eine Zivilklage anstrengen, und das wird er nicht machen, denn er muss bekanntermaßen 2/3 der voraussichtlichen Gerichtskosten vorauslagen, und das bei tausenden von “Schuldner”, so heißen wir nämlich.
    Übrigens macht Pro-Inkasso mal wieder Bank-Hopping:
    Nun sind sie bei der Frankfurter Sparkasse von 1822…..

    Beste Grüße
    CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    ENDLICH,

    jetzt geht es mir wieder richtig gut - ich bekomme alle 4 Tage wieder eine E-Mail von unserem allseits beliebten und geschätzten Inkassobüro PRO-Inkasso (die schreiben jetzt das PRO sogar in ROT, Pech für alle, die nur einen Schwarzdrucker haben!).

    Mir hätte auch etwas gefehlt, wenn ich nicht die andauernden Mails bekommen hätte. Na gut, lesen muss man sie nicht mehr, weil die Junx sich bekanntermaßen seit einem Jahr nix Neues mehr einfallen lassen, aber sie gehören für einen ordentlichen Deutschen eben auch zu seinem manchmal langweiligen Alltag.

    Also Junx von PRO-Inkasso, ein neuer Text muss her, aber lasst Euch vorher von Frau Str. beraten, damit dieser (Text) nicht womöglich noch strafrechtlich relevant sein könnte, denn manche Staatsanwälte sind da nicht so großzügig.

    Also in der Sache hart, aber ansonsten strafrechtlich unangreifbar, so sollte er sein, der neue Text.

    Schöne Ostern allen “Betroffenen”
    wünscht CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    Ich bin entttäuscht,

    denn seit zwei Wochen bekomme ich keine Post mehr von Proinkasso. Die letzte Mail hatte u.a. den Hinweis, ich würde dann nur noch von der Rechtsanwaltskanzlei Straßfurt oder so ähnlich Post bekommen. Dazu muss man wissen, dass das die Ehefrau von dem Proinkasso-Betreiber Straßfurt oder so ähnlich ist, und deshalb muss man nicht in Panik verfallen.
    Da das Rechtssystem in Deutschland keine Sammelklagen zulässt, weder gegen den Beklagten, dass wäre in diesem Fall Proinkasso noch andersherum gegen mögliche Nichtzahler dieser Schummelei, müsste also Frau Strassfurt oder so ähnlich gegen jeden einzelnen Nichtzahler klagen, für jeden Fall die möglichen Gerichtskosten im Zivilverfahren voraus lagen, und das tuen sie nicht, weil sie das Ding so richtig vergeigen könnten. D.H. sie bleiben auf allen Kosten hängen, die bei jeden einzelnen Zivilprozess entstehen könnten. Jeden Einzelnen von uns müssten sie verklagen, also vermutlich Zehntausende - welches Gericht will das stemmen?
    Darum immer und besonders in der Zukunft cool bleiben.
    Feiert lieber schon in den Mai rein…..
    CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    Es kommt nix mehr, wie enttäuschend,

    ich brauche einfach alle 5 Taqe die Schwachsinns-Post von unserer allseits geliebten Proinkasso-GmbH oder GbR, aber die bei mir aufgegeben? Einfach das Gefühl haben, dass es irgendwo in unserem geliebten Vaterland Leute gibt, die wirklich glauben, dass sie mit einer solchen Abzocke irgendwelche gutgläubigen Mitbürger schocken können.

    In Deutschland gibt es keine Sammelklagen wie in den USA, deshalb müsste jeder Einzelne von uns vor eine Zivilkammer gezerrt werden (natürlich nicht tatsächlich, denn solche Sachen entscheidet ein Richter ganz alleine am Schreibtisch, keiner von uns muss nach München oder wo auch immer).

    Spätestens in 3 Jahren ist der Spuk vorbei, wobei unser Gegenüber immer noch glaubt, dass “steter Tropfen den Stein höhlt”.

    Das glaubt in diesem Fall doch wohl keiner von uns oder?
    CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    DOCH - es kommt wieder etwas -
    da bin ich aber froh - ich dachte schon, Proinkasso ist PLEITE!

    Ich habe jetzt wieder zweimal eine E-mail von unserer bekannten Proinkasso bekommen, die vorletzte am Sonntag und eine neue heute zu Pfingsten.

    Natürlich hat das System, solche Forderungen an den Wochenenden zu versenden, weil die meisten Leute Zeit haben und sich mit dem vermeintlichen Problem mal wieder richtig ausführlich beschäftigen können. Außerdem ist auch wieder der bekannte Ratenzahlungsvorschlag dabei. Wer darauf eingeht, erkennt diese Forderung an und muss alles auf einmal zahlen, und das für 2 Jahre zusammen, die er angeblich als Vertrag gebucht hat. Also Finger wech davon!

    Ein seriöses Inkassounternehmen mahnt ganz sicher auch einige Male, vermutlich auch mit etwas mehr Nachdruck, aber dann wird ein Mahnbescheid beim zuständigen Amtsgericht beantragt, der Schuldner schreibt auf der Rückseite, dass er die Forderung nicht anerkennt und dann muss der Gläubiger eine gerichtliche Klage im Wege einer Zivilklage einreichen. Und eine solche Klage kostet ihm erst mal richtig Geld, weil er einen Teil der voraussichtlichen Gerichtskosten vorauslagen muss. Wenn er die Klage verliert, ist das Geld futsch!

    Proinkasso meint, dass steter Tropfen den Stein höhlt - abwarten, wer das dickste Fell hat.

    Schöne Pfingsten
    wünscht CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    Kommt nix mehr - ich bin enttäuscht!

    Seit Pfingsten, also seit mehr als 3 Wochen, bekomme ich keine e-mail-Post mehr von Proinkasso. Haben die mich vergessen oder haben sie sogar resigniert?

    Auf der Mieterliste des Bürohauses in Hanau sollen sie angeblich gar nicht zu finden sein, hängt da am Haus nur noch ein Briefkasten oder gibt es bald eine neue Anschrift?

    Fragen über Fragen, soviel Ungereimtheiten - das alles kann doch nicht seriös sein.

    Was kann man allen Betroffenen empfehlen - das nämlich, was (fast) alle anderern User machen, die Sache aussitzen und einfach abwarten. Die müssen ja was machen, wenn sie Geld haben wollen, aber bis auf diese hirnlosen Mails, die sich vom Text immer wiederholen und grammatisch auch noch manchen Kinken aufweisen, kommt da nix!

    Zum zig-sten Male die Firma anschreiben und irgendwelche Erklärungsversuche machen, bringt, wie wir alle wissen, nichts; darauf reagieren die nicht und die gleiche Sinnlos-Post kommt immer wieder.

    Also Leute, ganz cool bleiben, wenn sie richtig was machen wollten, hätten sie es schon lange getan. Die 5 % der Betroffenen, die “abdrücken” reicht denen offensichtlich.

    Wir gehören doch lieber zu den 95 % oder?

    Schöne Ferien, schönen Urlaub
    wünscht CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    ENDLICH…..

    …ich wäre enttäuscht, wenn nix mehr käme - heute am Sonntag habe ich wieder eine Nachricht erhalten, natürlich nicht von Beate Uhse, sondern von unserer allseits geschätzten Proinkasso, die immer denselben Mist schreibt, auch gleich die Ratenzahlungsvereinbarung zum 100.Mal dazu einfügt.

    ich hatte ja schon geschrieben - warum kommen am Wochenende diese Schreiben von Proinkasso - das hat System: Am Wochenende hat jeder richtig Zeit, über die Angelegenheit nachzudenken und sich möglicherweise doch zu entschließen, zu zahlen.

    DOOF - wer das macht!
    Wenn jemand unberechtigt KOHLE von uns haben will, dann soll er doch langsam mal aufhören, diese Schwachstrom-Mails zu schicken, sondern dann wird er versuchen, über das Amtsgericht einen Mahnbescheid raus zuschicken.

    Wer so ein Teil vom Amtsgericht bekommt, aber auch nur daher (!), der schreibt auf der Rückseite ein deutliches “NJET” (besser ist es, das NEIN anzukreuzen), das Schreiben an das Amtsgericht zurücksenden und dann ist die Gegenseite wieder gefordert.

    Aber dazu kommt es gar nicht, die Proinkasso versucht es nur mit bekloppten Mails. Das macht kein seriöses Inkassounternehmen, nach 3 - 4 Mahnungen ist Schluss und dann geht die Forderung ans Amtsgericht. Das was Proinkasso macht, ist m.E. nicht seriös!

    Also Leute, Mitgeschädigte, bleibt cool - wenn die Kohle von euch haben wollen, sollen die sich rühren. Solange es nur die bescheuerten Mails sind, keine Panik, die kann doch jeder verschicken!

    Dies ist keine Rechtsberatung, nur meine persönlichen Erfahrungen!

    Bei den Temperaturen lieber ans Wasser gehen
    und sich keine Gedanken machen
    wünscht CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    DOPPELT GEMOPPELT ….

    am Samstag und am Sonntag bekomme ich zwei gleichlautende e-mails von Proinkasso und ich bin natürlich wie immer, schwer beeindruckt! Die Junx verstehen ihr Handwerk, die können ihr Klientel wirklich in Angst und Schrecken versetzen.

    Zwischenzeitlich bekam ich nach ungefähr einem Jahr auch noch eine E-mail von Aspirate, die die total prima Seiten von “diverser ausgewählterP2P-Programme” (das sind die, die man überall kostenlos herunterladen kann!), sogar noch eine Zahlungsaufforderung ohne den Wahnsinnbetrag von Proinkasso, also nur die bekannten 96 EURO ohne “alles”.

    Das alles kann nicht seriös sein, weil nämlich die rechte Hand nicht weiß, was die linke tut. Die, Proinkasso und Aspirate, stimmen sich überhaupt nicht ab, das ist doch deutlich erkennbar.Sonst würden die beiden Forderungen nicht nebeneinander herlaufen und so unterschiedlich sein - also die Forderung und Aspirate von 96 EURO und die von Proinkasso von 196 EURO. Oder wollen beide doppelt kassieren?

    Natürlich zahlen wir an niemanden - es kann ja jeder kommen und Geld von uns für was auch immer verlangen. Da sollten die doch erst mal einen Titel bei dem für sie zuständigen Amtsgericht (AG) erwirken. Das alles kostet ihr Geld, das sie nicht gerne ausgeben möchten, weil sowas ja auch risikobehaftet ist. Alle Chancen, den Rechtsstreit zu verlieren, das mögen diese leute nicht!

    Dann lieber das Geld für NULL Leistung von den wenigen Dummen nehmen, und das wollen wir doch nicht sein oder?
    Dies ist natürlich keine Rechtsberatung sondern nur meine persönliche Meinung, die auf Erfahrungen beruht!

    Schöne Ferien
    CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    Hi,

    wie ich gerade gelesen haben, hat unser allseits geschätzter Proinkasso eine gewaltige Mahnwelle an diesdem Wochenende insbesondere bei den Abzock-Gewinnspielen losgelassen.

    Es wird geraten, auf keinen Fall eine solche Vereinbarung mit Ratenzahlungen zu unterschreiben und an Proinkasso wegzuschicken, denn damit erkennt man die Forderungen ohne Wenn und Aber an. Einfach wegducken und abwarten: Da kommt nix mehr mehr außer “heißer Luft”. Die drohen nur, weil die ganze Sache im rechtlichen Graubereich liegt. Also Leute bleibt cool, drückt die Schwachstrom-Mails weg oder druckt sie für Eure Akte aus, aber mehr nicht-so mache ich es auch schon über ein Jahr!

    Also locker bleiben
    CLIFF
    ……………………..

  • Ferflixt schreibt:

    Die Seite http://www.freesms123.com gibt es nicht mehr.

  • CLIFF schreibt:

    SCHON WIEDER…

    habe ich eine e-mail von Sharelite/aspirate bekommen, die mich daran erinnert, dass ich endlich mal nach mehr als einem Jahr den Grundbetrag von 96 EURO bezahlen soll. Gleichzeitig bekomme ich immer noch zum gleichen “Vorgang” e-mails von proinkasso, die mich auffordern 169,71 EURO wie schon geschrieben für die gleiche “Missetat” von mir zu überweisen.

    Spätestens jetzt muss selbst dem letzten “Begabten” unter uns einleuchten, dass das alles nicht stimmen kann. Der eine verlangt für die gleiche Sache mit Mahnkosten fast 170 EURO, der andere möchte auf einmal auch für die gleiche “Leistung” (ich lach mich schlapp) nur 96 EURO wie am Anfang haben.

    Das stinkt doch zum Himmel und nur Schwachköpfe kriegen wackelige Knien und überweisen!

    Auch wenn es hier nicht um free-SMS geht, hüllt Euch in Schweigen, grabt Euch ein aber macht gar nix! Die machen auch auch nix, denn beweisbar ist das trotz angeblicher IP-Nr. auch nicht, dass Ihr zu der Zeit im Netz wart. Ihr könnt natürlich auch nicht beweisen, dass Ihr nicht angeklickt habt, na und?

    Im Deutschen Recht und auch bei Zivilprozessen muss eindeutig klar sein, was wer zu welcher Zeit bestellt hat, sonst läuft da nix. Auch IP-Nr. können nicht so einfach nach verfolgt werden, weil sie von den Anbietern nicht so lange aufbewahrt werden dürfen oder nur bei schweren Straftaten offen gelegt werden dürfen.

    Also ganz ruhig, cool und locker bleiben, natürlich ist dies auch keine Rechtsberatung, dies sind nur meine persönlichen Erfahrungen!

    Schöne Ferientage noch
    CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    Sie lassen nicht locker …..

    nämlich beide, der Anbieter Sharelite für völlig nutzlose Download-Programme, die man überall haben kann, und die “unterstützende” Proinkasso aus Hanau, die angeblich dort im Gründerzentrum an der Rodenbacher Str. gar nicht mehr wohnhaft sein soll (?).
    Wo ist sie denn abgeblieben? Manchmal kommt bei mir der Verdacht auf, dass es sich nur um einen Einmann-Betrieb handeln könnte.

    Sie lassen nicht locker, weil ich von beiden für ein und dieselbe Angelegenheit wieder einige 2. und 3. Mahnungen per e-mail (nach einem Jahr)bekommen habe.Der eine will wieder mal die bekannten 96 EURO haben und der andere 169 EURO kassieren.

    Was sagt uns das - da weiß die rechte Hand nicht was die linke tut. Und vielleicht zahlt ja wirklich jemand lieber 96 EURO, weil´s ja billiger ist. Aber erstmal gilt der angebliche Vertrag für 2 Jahre und wenn man einmal gezahlt hat, muss man natürlich fürs zweite Jahr bezahlen.

    Und Proinkasso wird trotz der Zahlung an Sharelite auch wieder aktiv und will seinen Anteil (für nix) haben. Was sagt uns das? Überhaupt nicht zahlen, dann kann man am meisten sparen. Wer Geld von uns haben will, soll doch klagen und beim zuständigen Amtsgericht einen Titel erwirken.

    Wem die e-mails zu sehr nerven, sollte seinen Spamfilter hochschrauben oder sich eine neue Anschrift besorgen. Sollte wieder Erwarten Post vom Amtsgericht kommen, dann ist das vermutlich ein Mahnbescheid. Auf der Rückseite nur NEIN mit Datum und Unterschrift draufschreiben und innerhalb von 14 Tagen zurück schicken - das war´s!
    Das ist natürlich keine Rechtsberatung sondern sind nur meine persönlichen Erfahrungen!
    Beste Grüße CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    Hi,
    wer hier mit liest, kennt mich schon.
    Nachdem wieder drei E-Mails von Sharelite bei mir im Postfach eintrudelten, ich mich natürlich nicht gerührt habe, sind mittlerweile mehr als 6 Wochen vergangen. Weder kommt noch etwas an “gehaltvollen” Erinnerungen von Proinkasso (gibt es die noch oder war Herr Strassfurt oder so mit dem schnell erworbenen Mammon zufrieden und hat sich abgesetzt ?) noch hat mich die Münchener Sharelite erneut angeschrieben. Die wollen doch nicht etwa aufgeben?

    In allen diesen Fällen hilft nur ein dickes Fell, denn wer sich nicht rührt, nix bezahlt oder sich sonstwie bemerkbar macht, dem kann kaum etwas passieren. Das gilt für alle Arten von den im juristischen Graubereich operieren unseriösen Online-Diensten.

    Ich warte schon seit mehr als einem Jahr auf einen amtsgerichtlichen Mahnbescheid, den man innerhalb von 14 Tagen unterschrieben zurückschicken sollte, falls es wirklich mal einen geben sollte, was aber unwahrscheinlich ist. Natürlich auf der Rückseite nicht vergessen, dass man das das NEIN einsetzt, d.h. dass man die Forderung nicht anerkennt. Dann wäre nämlich unser Gegenüber wieder gefordert und müsste ungefähr 2/3 der voraussichtlichen Gerichtskosten im Vorfeld erst mal selber bei der Gerichtskasse einzahlen, wenn er es denn auch wollte.

    Das wollen die Online-Dienstleister aber nicht, weil es erst mal viel zu viele sind, die verklagt werden müssten, aber auch, weil sie nicht wüssten, wie eine solche Klage ausgeht und weil jedes Amtsgericht mit einer solchen Menge an Klagen völlig überfordert wäre. Und nicht vergessen: Das wären dann alles nur zivilrechtliche Klagen, das hat nichts mit Strafrecht zu tun.

    Also Leute, schön locker bleiben, da passiert nichts - es sei denn, der eine oder andere unter uns hat zuviel Geld und möchte es einem Münchener Partylöwen in den geöffneten Rachen werfen.

    Natürlich sind das nur meine persönlichen Erfahrungen und diese mein Anmerkung stellt keine Rechtsberatung dar, darauf soll auch in Hinblick auf meine früheren Comments ausdrücklich hingewiesen werden.
    Beste Grüße
    CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    Hallo,

    mal wieder hat sich unser allseits beliebtes PROINKASSO gemeldet. Warum die immer noch mit ihrer Hanauer Adresse in ihrer E-mail vertreten sind, wissen sie vermutlich selbst nicht, denn seit 6/09 haben sie dort nicht mehr ihren Sitz, wird vielfach geschrieben.

    Das sollte doch klar sein:
    Wenn sich eine solche Firma seit mehr als einem Jahr mit immer dem selben Text bei Euch meldet, ….und nixt passiert, …obwohl nach Meinung dieser Firma ihre Forderung berechtigt ist…., dann stimmt doch irgend etwas nicht.

    Im normalen Mahnverfahren läuft das so ab:
    Eine berechtige Rechnung liegt im Briefkasten, dann kommt bei Nichtbezahlung die 1. und 2. Mahnung,vielleicht auch 3. Mahnung, dann könnte der Gläubiger ein Inkassobüro mit der Eintreibung der Forderung beauftragen und wenn das auch fruchtlos verläuft, dann würde er nach ca. 1/2 Jahr (länger dauert das nicht!) einen Mahnbescheid beim zuständigen Amtsgericht (AG) erwirken, wobei er zunächst die Gebühren vorauslagen müsste.

    Und - ist das hier auch so? Nee, natürlich nicht, weil Proinkasso oder ihre Gläubiger gar nicht wissen, ob sie im gerichtlichen Mahnverfahren das eingeklagte Geld im Wege des Zivilverfahrens überhaupt bekommen würden.
    Was machen wir also - das sitzen wir aus.. wir zahlen einfach nicht!
    Dies ist natürlich keine rechtliche Beratung - jeder muss es so machen, wie er es möchte - das sind nur meine persönlichen Erfahrungen, die ich natürlich gerne weitergebe.
    Es gibt Angenehmeres
    CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    Jo,

    da bin ich wieder - verbunden mit der stillen Hoffnung, dass hoffentlich niemand mehr an PROINKASSO und auch an die zahllosen Firmen, die von nichtsahnenden “Kunden” urplötzlich für NULL-Leistung Geld verlangen, igendwelche plötzlich auftauchenden Forderungen begleicht.

    Die “IT-Fürsten” im Hintergrund freuen sich diebisch darüber, wenn immer mehr Geld für NOTHING überwiesen wird, wenn dann sie im Katalog eines bekannten deutschen Automobil-Herstellers blättern und schon mal ihren auch Sportwagen aussuchen. Und wir sollen das mit bezahlen?

    Wir wollen diese Leute nicht unterstützen, sollen sie doch arbeiten, wie alle anderen auch, aber die setzen mehr auf die Angst (oder Doofheit) einiger weniger, die immer noch zuviel Geld haben und überweisen.

    Wenn Ihr nicht bezahlt - passiert auch nichts - so einfach ist das.!!!

    Sonst hätte bei mir schon seit mehr als einem Jahr etwas passieren müssen … und mehr als heisse Luft kommt nicht. Wenn es einen gerichtlichen Mahnbescheid geben sollte, wenn er denn wirklich mal kommt, dann kostet der erstmal 23 Euro für den Abzocker, und wenn wir den innerhalb von 14 Tagen ausgefüllt und mit einem NEIN und unserer Unterschrift ausgefüllt zurückschicken, dann ist wieder unsere “Gegenseite” am Zuge, wenn sie dann noch Lust und Zeit, aber auch Geld hat und Erfolgsaussichten sieht, denn die Gebühren für ein mögliches Zivilverfahren müsste sie voraus lagen!

    Das wollen die doch gar nicht, die setzen einfach auch Angst!

    Und dann noch: PROINKASSO hat angeblich in Hanau keine Adresse mehr, nur die Verwandte, Schwester oder was auch immer sitzt als Rechtsanwältin in diesem Haus mit dieser Adresse. Interessant ist dabei, dass das “Treuhandkonto” der Rechtsanwältin Kristina Straßburg gewechselt hat, es ist nämlich die Volksbank Dreieich eG, Kt.Nr. 4818091.

    Wer der Meinung ist, er könnte die Volksbank in Dreieich (einfach mal googeln) auf die besonderen Umstände des Kontos und der Inhaber aufmerksam machen, sollte das machen. Das könnte helfen, dass es bald keine Abzocker mehr gibt.

    Natürlich ist mein Beitrag keine Rechtsberatung, sondern ich gebe hier nur im Rahmen der Meinungsfreiheit meine Erfahrungen zum besten. Jeder muss schließlich wissen, was er mit seinem Geld oder dessen Verlust macht.

    Wir sollten uns auf den Herbst freuen
    CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    Hallo!

    Hoffentlich lest Ihr die Infos alle gründlich durch, denn jeder, der voller Angst und in der stillen Hoffnung, es kommt dann nichts mehr und alles ist erledigt, GEZAHLT hat, wird sich wundern, denn der Rattenschwanz von Forderungen kann schnell hinterher kommen. Außerdem bestärkt er solche Abzocker, dass immer noch einige EURO aus den Leuten raus zu eiern ist!

    Gestern habe ich zwei gleichlautende Forderungen mit unterschiedlichen Rechnungs-Nummern bekommen, wahrscheinlich die Forderung vom letzten Jahr und eine von diesem Jahr. Natürlich wieder mit einer Reihe von Rechtschreibfehlern! Oh Mann, auf welcher Schule sind die denn gegangen…. ?

    Wenn jemand von mir unberechtigt Geld haben will, soll er doch klagen, dafür gibt es Gerichte, die für Zivilverfahren (nichts anderes ist das, also kein Strafverfahren!)zuständig sind, aber das machen sie nicht….warum wohl?

    Weil solche Forderungen auf verdammt wackeligen Füssen stehen, darum also nicht zahlen, nix machen, einfach abtauchen - die wollen schließlich was von Euch - was wir ihnen natürlich nicht geben werden - so einfach ist das!

    Rechtsbelehrung sieht anders aus, das ist für mein Selbstverständnis keine, sondern nur meine persönlichen Erfahrung! Also - doof. wer zahlt!

    Locker bleiben
    CLIFF

  • mike schreibt:

    Hallo zusammen…nachdem Proinkasso im Juli / August versuchte mit Ihren Betrügerschreiben Kohle zu machen… und nun im November neuer Versuch:

    Nun die erste Bilanz :
    Über die Anwaltskammer laufen mehrere Beschwerden gegen die feine Schwester… die Rechtsanwältin Kristina Straßburg.

    Gegen den feinen Herrn:
    Stefan Walter Fritz Straßburg aus 63505 Langenselbold, *14.01.1967

    laufen über viele Polizeidienstellen in vielen Bundesländer mehrfache Strafanzeigen.

    Die Adresse in Hanau ist durch die Stadt Hanau bereits im 29.7.09 fristlos wegen der Verfahren gekündigt worden.
    ( Rodenbacher Chaussee 6, 63457 Hanau )

    Anmerkung nun über das Gewerbeamt Kopien gestellt damit sie deren Erlaubnis entziehen und er ein Berufsverbot erhält.

    Ich selbst habe damals bei der Commerzbank die Vorgänge und Kopien eingereicht…und siehe da das Konto wurde von der Bank geküngigt wegen der Betrugssachen und Anzeigen.
    Nun versuchen sie über die:
    Volksbank Dreieich eG BLZ 50592200 KTO 4818091 Ihr Betrugspiel weiterzuführen…aber die werden nun auch Info erhalten , so dass wenn viele Kunden sich dort bei der Bank melden..die schneller Ihr Konto dichtgemacht bekommen.

    Daher rate ich jeden ANZEIGEN !!!!!!
    Und die Banken informieren dessen Bankverbindungen im Schreiben drin stehen …
    Über die Machenschaften des feinen Herrn Strassburg mit seinen Proinkasso.

    Ach ja die Gewinnspielfirma läuft bereits imInsolvenzverfahren…
    Dessen Insolvenz-Anwalt war sehr erstaunt darüber das Proinkasso Forderung stellt.
    Auch dies ist zu Anzeige gebracht.

    weitere Info :
    http://www.abofallen.biz/6-Online/Tr…kasso_gmbH.htm

    daher nicht viel reden einfach anzeigen und nicht erst versuchen auf Briefe zu reagieren und zum Anwalt gehen.
    Kostet nur euer Geld denn später könnt Ihr die Kosten eh nicht eintreiben.
    Siehe Gewinnspielfirma in Insolvenz und der feine Strassburg macht EV ( Eidest.Versicherung ) und sagt er hat nichts…

    Anmerkung : die Firma Deutsches Gewinnspiel hat mehrer Ableger ist aber selbes Unternehmen…
    Firma dimAgentur GmbH aus Duisburg. Mit einer Geschäftsführerin Frau Roswitha Stieber geb. Schröder und als Firma DeutschesGewinnspiel DGS Kasse zu machen owohl die Firma seit Mai lt HRB20050 Amtsgericht Duisburg insolvenz ist. DimAgentur hat Postfach Mailbox in Berin dann in Krefeld Büro und als Geschellschaft Duisburg gemeldet. Buchen immer wieder vom Konto ab bedrohen am Telefon usw…
    Ach ja heute neuer Brief einer neuen Gewinnspielfirma aufgetaucht…. und komisch mit selber Postfachadresse in Berlin Lietzenburger Str Unit 353
    echt witzig erst alte Firma dichtgemacht und nun neuer Versuch…jede Wette die treiben auch dann wieder über Proinkasso ein… weiteres folgt nach Erhalt der Unterlagen und Überprüfung.

    Die Kammern und Gerichte und Volksbank angeschrieben und um Stellungsnahme gebeten.
    Wenn die nichts schreiben werde ich mal die Presse ransetzen.
    langsam nervt es ja, dass die weiter Ihr Spuck betreiben….

    Anmerkung : Für Proinkasso ist noch das :

    Amtsgericht AG Hanau HRB 7142 zuständigt.
    Gewerbeunterlassung und Beschwerden :

    Amtsgericht Hanau
    Registergericht
    Gebäude C, Katharina-Belgica-Straße 2a
    63450 Hanau
    E-Mail: Verwaltung@AG-Hanau.Justiz.Hessen.de
    Telefon:06181/2970
    Telefax:06181/297-253

    Über Beschwerden über die GmbH Proinkasso zuständigt ist :

    Zulassungs-/Aufsichtsbehörde Präsident des Oberlandesgerichtes Frankfurt am Main, Zeil 42, 60313 Frankfurt am Main -
    Eingetragen im Rechtsdienstleistungsregister, Registernummer/ Aktenzeichen: OLG Frankfurt 3712/1 -I/3- 1995/08

    dort kann Beschwerde eingereicht werden:
    Der Präsident des Oberlandesgerichts
    Zeil 42
    60313 Frankfurt am Main
    E-Mail: verwaltung@olg.justiz.hessen.de
    Telefon: 069 1367-8464
    Telefax: 069 1367-2340

    Volksbank Dreieich
    Niederlassung:
    Neu-Isenburg
    Frankfurter Str. 61-65
    63263 Neu-Isenburg eMail: kontakt@vobadreieich.de

    so mal als Info an Alle…..

  • CLIFF schreibt:

    Jo,

    alles richtig, was Mike schreibt - wer dennoch zahlt, ist selbst schuld!

    Genauso gut könnt Ihr Euer sauer verdientes Geld vor dem Haus auf den Gehweg legen und warten, dass es einer mitnimmt!

    Seit über 1 Jahr bekomme ich solche Mails,l die mich zum wiederholten Male darauf hinweisen, wie ernst meine Lage ist, weil ich ja nicht an solche Abzocker den gewünschten Betrag überweise.

    Und - passiert irgend was ? Natürlich nicht, weil nämlich die Beweislage für solche Abzocker sehr, sehr dünn ist !

    Im realen Wirtschaftsleben läuft das so, und ich wiederhole mich gerne:
    Wenn z.B. ein biederer Handwerksmeister eine berechtigte Forderung nach einer Leistung, die er erbracht hat, haben will, dann verschickt er eine Rechnung, dann die 1. und Mahnung, dann eine 3. Mahnung per Einschreiben, danach bewirkt er einen Mahnbescheid beim zuständigen Amtsgericht, dem sollte der Schuldner (das wären wir) widersprechen und dann wäre wiederum der Handwerksmeister gefordert und müsste eine (Zivil)-Klage auf Erstattung seiner Kosten wieder beim Amtsgericht ein reichen, wobei er 2/3 der voraussichtlichen Gerichtskosten erstmal vorstrecken müsste.

    Aber alles nur, wenn er es denn nach dem widersprochenen Mahnbescheid überhaupt noch für sinnvoll erachtet, sein gutes Geld verlorenem (Geld) hinterher zu werfen.

    Ich schreibe dies auch nur, weil viele Leute gar nicht wissen, wie solch ein Vorgang abläuft. Und - in Deutschland gibt es keine Sammelklagen wie in den USA, also verabschiedet Euch von dem Gedanken.

    Natürlich ist das keine Rechtsbelehrung, sondern sind nur meine persönlichen Erfahrungen.

    Also cool bleiben
    CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    Hier passiert zur Zeit überhaupt nichts, wenn man sich nicht rührt und vor allen Dingen nicht bezahlt!

    Nicht verrückt machen lassen, die Nerven behalten, ein guten Schlaf haben und nicht daran denken - das regelt sich von ganz alleine - die Geier sind doch froh, wenn 10 % der vermeintlichen User bezahlen.

    Also ganz locker bleiben, lasst Euch nicht verrückt machen, denn wenn keiner mehr bezahlt, hören die Abzocker von ganz alleine auf - es lohnt sich ja nicht mehr!

    So einfach ist das!

    Natürlich keine Rechtsbelehrung, sondern meine Erfahrung!

    Alles locker sehen
    CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    Na ja,

    man merkt, Weihnachten steht vor der Tür und die Abzocker haben schon wieder die Autoprospekte der Nobelmarken durchgeblättert und ein Zweit-Ferrari sollte doch als nächstes vor der Tür stehen.

    Allen denen, die durch ihre Zahlung dazu beitragen, sollte man eigentlich “Frohe Weihnachten” und gutes Gelingen in 2010 wünschen, hoffentlich wird´s dann besser - nämlich dass sie kein Geld mehr für die Abzocker überweisen.

    Nicht zahlen heißt auch, ein Gutes frohes Weihnachtsfest zu verleben und optimistisch ins Neue Jahr zu schauen, denn da kommt nichts mehr außer HEISSE LUFT, das sollte man einfach mal so hinnehmen.

    Wie bei mir nach 1 1/2 Jahren müsste doch mal so etwas wie ein gerichtlicher Mahnbescheid kommen, so macht es jedenfalls eine Firma, die eine berechtigte Forderung an einen “Auftraggeber” hat, aber nichts davon - nur leere Drohungen per e-Mail - das ist heiße Luft!

    Nicht zahlen, wenn Ihr schlau seid,
    sollen die doch klagen, wenn sie den Erfolg sehen
    CLIFF

  • Mike schreibt:

    Hallo zusammen…

    was neues von der Proinkasso .
    Sie haben mal wieder ein neues Konto sich besorgt.
    Komisch wie die überhaupt noch würdig sind..die haben 10x Kontokündigung bereits erhalten….unsereins würde nie im Leben ein Konto bekommen..
    entwder fälscht er seine Unterlagen…oder ???
    Die Adresse ist ja seit Juli ungültig in Hanau auch dort hat er eine fristlose Kündigung erhalten..

    Also lügt und macht falsche Angaben… das alleine ein Straftatbestand.

    Und er nervt nun weiter …versendet neue Briefe im Dezember..
    diesmal soll das Konto
    der Noa Bank in Frankfurt genommen werden… ( Konto 2985490008 )

    Na habe die Bank eben angeschriebn…zwecks Löschung des Betrügerkonto….
    mal schauen….

    in diesen Sinne…
    immer dran denken… Anzeigen anzeigen…bei der Staatsanwaltsschaft Hanau.

    mfg Mike

  • Mike schreibt:

    Hallo zusammen… nachdem ich der Bank es gemail hatte..kam gleich am nächsten Morgen die Antwort:

    Text :

    Sehr geehrter Damen und Herren,

    vielen Dank für Ihren Hinweis.

    Die Geschäftsbeziehung mit der Proinkasso GmbH wurde bereits beendet.

    Mit freundlichen Grüssen

    Super…nun ist dieses Konto auch dichtgemacht worden…langsam sollte der feine Herr Strassburg aufgeben..
    er wird nie mehr ein Konto länger behalten…
    denn die User..werden immer so wie ich die Bank informieren und die haben auf Betrügerkonten keinen Bock….

  • CLIFF schreibt:

    Hi,

    wenn Mike weiterhin so hartnäckig ist und weiterhin die Banken anschreibt, bei denen der feine Herr Straßfurt ein Konto eröffnen will, dann hören auch für die meisten der hier Lesenden und Genervten die E-Mail-Botschaften auf.

    Ich selbst habe seit 2 Monaten nix mehr von Proinkasso gehört und ich denke, dass es auch den meisten so gehen wird.

    Proinkasso versucht, seinen Anteil in dieser rechtlichen Grauzone herauszufischen und wir sollten nicht die Blöden sein, die ihm unser sauer verdientes Geld in den Rachen schmeissen!

    Also damit es auch für den Letzten verständlich ist: Nix zahlen, aussitzen, dann passiert auch nix!

    Die haben viel zu wenig in der Hand und müssten privatrechtlich klagen und das tun sie nicht!

    Doof, wer trotzdem zahlt!
    CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    Allen Usern hier, die auch mal oder immer noch eine “Geschäftsbeziehung” mit PROINKASSO und den Abzockern, die diese Inkassofirma beauftragt haben, eingegangen sind,

    wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Neues Jahr,

    verbunden mit der stillen Hoffnung, dass alle endlich mal nicht von den Abzockern belästigt werden und sich wieder auf ihr Arbeits- und Privatleben konzentrieren können.

    Und immer daran denken: Wer zahlt, wird den Abzockersumpf niemals austrocknen lassen. Schenkt Eurer Frau lieber mal einen schönen Blumenstrauß!

    Alles Gute für 2010 wünscht Euch
    CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    Hsllo,

    ein gutes Neues Jahr wünsche ich verbunden mit der stillen Hoffnung, dass hoffentlich niemand an die Abzocker, die im grauen Rechtsbereich versuchen abzusahnen, auch wirklich zahlt.

    Also das ist doch mittlerweile klar: Nicht zahlen, dann müssten die sich rühren, aber das tun sie nicht!

    Ich habe schon seit mehr als 2 Monaten keinen Kontakt mehr mit Proinkasso oder seinen sonstigen IT-Fehlgeburten, die die Leute bescheissen wollen.

    Also macht Euch keinen Kopp, das alles, was Euch möglicherweise jetzt Kummer bereitet, läuft sich aus wie das Hornberger Schiessen - nix als heisse Luft!

    Darum ganz locker bleiben
    CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    Wie zu erfahren ist, hat PROINKASSO seinen Firmensitz seit dem 1. Januar 2010 nach NEU - ISENBURG in ein dortiges Bürohaus verlegt. Wie lange das wohl gut geht?

    In Hanau sind sie bekanntlich aus dem Gründerzentrum raus geflogen, hatten dagegen geklagt und mussten zumindest förmlich dort noch geduldet werden, war zu lesen.

    Natürlich ist für jeden klar: Gezahlt wird nicht, das machen nur die total Ängstlichen und Doofen.

    Wir finanzieren nicht mit unserem sauer verdienten Geld den Geldgeiern ihr luxuröses Leben.

    Wenn keiner mehr zahlt, trocknen wir den Sumpf langsam aber sicher aus!

    Sich nicht um den gesunden Schlaf bringen lassen
    rät CLIFF

  • Mike schreibt:

    Hallo zusammen…..
    neue info !!!!

    Die Adresse in Neu-Isenburg ist auf der Webseite von Proinkasso nun geändert worden.

    Proinkasso GmbH
    Frankfurter Str. 181
    63263 Neu-Isenburg

    Nur nun kommt mal wieder der Knaller…

    in Neu Isenburg ist dies ein Bürohaus… was komisch ist dort ist lt. Verzeichnis eine Firma :

    Hier sind weitere Inkassounternehmen aus Neu-Isenburg:
    Allgemeiner Wirtschaftsdienst Ges. für Wirtschaftsberatung u. Finanzbetreuung mbH Frankfurter Str. 181
    63263 Neu-Isenburg

    wobei im Bundesanzeiger ist die Firma nicht zu finden…

    also muß ich mal beim Amtsgericht Frankfurt nachfragen..

    Denn Proinkasso hat keine amtliche Änderung vornehmen lassen !!!
    Daher die Adresse unbekannt !!

    Und als GmbH müßen sie es ja eintragen lassen !!!!

    na das wäre ja der Knaller …neuer Ort und neue GmbH ? ? ?

    2teil:

    Der feine “Betrüger” Herr Strassburg hat weder eine Gewerbeummeldung bei der Stadt Neu Isenburg und dem zuständigen Amtsgericht Hanau angemeldet.
    Somit eine Ordnungswidrigkeit…. und damit sieht man wieder was seine kriminelle Energie mal wieder zu Tage bringt.

    Jede Wette auf dieser Adresse wird ein Briefkasten nur sein….

    Auf jeden Fall sagt dies nur eins….
    Der sucht immer neue Löcher….für sich.

    Und die Bankverbindung der Noa Bank ist ungültig !!!!!
    Die Bank bucht zurück an die Kunden !! Die genervt bereits von Anfragen dazu….

    Stand 5.01. 11.30 lt. Amtsgerichts Hanau / Registergericht + Gewerbeamt der Stadt NeuIsenburg.

  • Mike schreibt:

    Hallo zusammen…
    hier ein Update :

    Ich war bei Proinkasso in Neu-Isenburg !!
    Die Frankfurter Str. 181 ist ein Büro-Geschäftshaus.

    Draußen am Briefkasten steht einmal die liebe Schwester Kristina Straßburg
    ( Rechtsverdreherin ) und die ProInkasso GmbH von unseren Held Stefan Straßburg !

    Das Büro befindet sich in der vierten Etage.
    Durch die Eingangs-Glastür kann man leere Räume sehen.

    Im Vorraum ein Stehpult/Tisch… mit 2 Deutsche Post Briefkörben ..die man so für Sammelpost erhält… Beide Boxen waren mit Briefen gefüllt gewesen.

    Es rührte sich aber in diesen Büro nix.
    An der Büroglastür-Sprechanlageklingel stehen wieder Kristina Straßburg und Proinkasso GmbH drauf.

    Lt. Aussagen von Ansässigen findet dort nichts sichtbares zu normalen Zeiten statt. Wirke wie leergeräumt… Regal die sichtbar waren leer…. usw..

    Und habe dann mit der Stadt gesprochen..die haben nun auch dies bereits besichtigt, liegt immer noch keine Gewerbeummeldung vor. Stand 8.1.10 12 uhr

  • CLIFF schreibt:

    Also, wenn der Bericht von Mike nicht eindeutig ist …..

    (wobei - der Mensch heisst Straßfurt !)

    Möglicherweise reichen den Abzockgeiern die vorherigen “Bezüge”, weil doch so viele Menschen kalte Füße bekommen und dann bezahlt haben.

    NICHT BEZAHLEN …… es passiert nichts, wenn Ihr nicht bezahlt !

    Gönnt Euch für das Geld lieber ein schönes Essen im Familienkreis oder ladet Eure Freunde für das Geld besser zu einer etwas größeren Geburtstagsfeier ein! Das ist allemal besser, als den Geiern das Geld in Rachen zu werfen!

    Ich habe heute auch an die Gewerbeabteilung der Stadt Neu-Isenburg geschrieben und um Mitteilung gebeten, ob es sich bei der Adresse um eine “Briefkasten-Adresse” handelt, ob dort ein regulärer Bürobetrieb ablauft und ob das Gewerbe bei der Stadtverwaltung angemeldet worden ist.

    Wenn seine Schwester, die Rechtsanwältin, auch aus dem Gründerzentrum in Hanau ausgezogen ist, dann bekomme ich immer mehr den Eindruck, als seien beide “Getriebene”!

    Seit zwei Monaten habe ich keine IT-Post mehr bekommen, schaun mer mal, wie lange das anhält…….

    Gaaaanz locker bleiben
    rät CLIFF

  • CLIFF schreibt:

    So,
    das Schreiben ist weg, die Verwaltungsbehörde soll sich um die Ungereimtheiten mit PROINKASSO kümmern.

    Es kommt auch seit geraumer Zeit keine E-Mail mehr von dieser merkwürdigen Firma - vielleicht fehlt es seit dem Umzug an der nötigen Hardware und möglicherweise auch am Personal.

    Wer in den letzten Tagen von Proinkasso mittels Brief oder e-mail aufgefordert wurde, zu zahlen, bitte hier nach meinem Beitrag einen kurzen Vermerk schreiben, damit man weiß, wie z.Z. die Sachlage ist.

    Auch wenn nur angeblich 10 % der Betroffenen gezahlt haben, dann wäre wenigstens noch hilfreich zu erfahren, ob Proinkasso überhaupt im gehörigen Umfang Steuern an die zuständigen Finanzbehörden gezahlt hat. Das wäre ja noch ein schwacher Trost für alle die, bereits an die Abzocker bezahlt haben.

    Immer wieder kann man nur schreiben:

    NIX bezahlen, wenn nix bezahlt wird, passiert auch nichts - denn sonst hätte bei mir schon lange ein Mahnbescheid von Amtsgericht im Briefkasten liegen müssen.

    Und - ist da was gekommen - natürlich nicht, denn den Beweis einer berechtigten Forderung muss immer der Kläger antreten - und, hat er einen - natürlich nicht!

    Ganz locker bleiben
    CLIFF

  • Mike schreibt:

    Hallo zusammen hier ein Update….

    Die Frankfurter Neue Presse hat netten Artikel geschrieben.

    http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/rmn01.c.7213211.de.htm

    und daher sage ich immer Anzeigen anzeigen…..
    Der Herr Straßburg hat ja div. Staatsanwaltschaften und Kriminalpolizeidienststellen nun auf sich.. lach

    Und jeder Bürger sollte bei Unrecht eben seine Staatsbürgerpflicht ausüben..und Ihn anzeigen.

    in diesen Sinne

  • CLIFF schreibt:

    Überschrift:
    Nichts bezahlen, nicht auf Briefe oder sonstige e-mails reagieren, dann passiert auch nichts!
    Es wird keinen Mahnbescheid geben und erst recht keine Privatklage der Abzocker.

    In der Oldenburger Nordwest-Zeitung ganz aktuell folgender Atikel:

    Abzocke mit Mahnungen
    Gewinnspiel: Verbraucherzentrale warnt

    Die Verbraucherzentrale warnt vor dubiosen Inkassobriefen aus Neu-Isenburg, mit denen etliche Oldenburger zur Zahlung von angeblich offenen Forderungen gemahnt werden.
    Die Proinkasso GmbH. gibt den Angaben zufolge vor, für einen Gewinneintrag von “Tipp House” eine offene Forderung von 138,61 EURO einzuziehen.

    Die ahnungslosen Empfänger werden aufgefordert, das Geld innerhalb von sieben Tagen zu überweisen. Andernfalls würden Maßnahmen wie Zwangsvollstreckung eingeleitet.

    Die Verbraucherzentrale rät allen Betroffenen, nicht zu zahlen, wenn sie keinen Vertrag abgeschlossen haben. Keinesfalls sollte die vorgeschlagene Ratenzahlung unterschrieben zurück gesandt werden.

    So der Artikel - Neu-Isenburg kommt ja richtig in die Schlagzeilen - ob die Stadtverwaltung das wohl gerne sieht?
    Den Artikel habe ich heute an den zuständigen Sachbearbeiter für Öffentlichkeitsarbeit bei der Stadtverwaltung in Neu-Isenburg geschickt, denn solche Sachen sind kein gutes Image für eine Stadt.

    Beste Grüße und lasst Euch nicht verrückt machen, wenn was kommt
    CLIFF

  • Mike schreibt:

    Herr Straßburg hat es nun geschafft er hat sich umgemeldet !!!!

    NEU: unter HRB 44563

    Hessen Amtsgericht Offenbach a. Main (Offenbach) HRB 44563 am 03.02.2010
    Anzahl der bisherigen Eintragungen:
    1
    2.
    a) Firma:
    Proinkasso Gesellschaft mbH
    b) Sitz, Niederlassung, inländische Geschäftsanschrift, empfangsberechtigte Person, Zweigniederlassungen:
    Neu-Isenburg
    Geschäftsanschrift: Frankfurter Straße 181, 63263 Neu-Isenburg
    c) Gegenstand des Unternehmens:
    die Einziehung von Forderungen gemäß Rechtsberatungsgesetz sowie verwandter Tätigkeiten und Dienstleistungen.
    Auskunftei sowie Schulungswesen im Rahmen der Inkassotätigkeit
    3.
    Grund- oder Stammkapital:
    25.000,00 EUR
    4.
    a) Allgemeine Vertretungsregelung:
    Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird
    die Gesellschaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen
    vertreten.
    b) Vorstand, Leitungsorgan, geschäftsführende Direktoren, persönlich haftende Gesellschafter,
    Geschäftsführer, Vertretungsberechtigte und besondere Vertretungsbefugnis:
    Mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
    Rechtsgeschäfte abzuschließen:
    Geschäftsführer: Straßburg, Stefan, Seligenstadt, *14.01.1967
    5.
    Prokura:

    6.
    a) Rechtsform, Beginn, Satzung oder Gesellschaftsvertrag:
    Gesellschaft mit beschränkter Haftung
    Gesellschaftsvertrag vom 22.08.2001
    Zuletzt geändert durch Beschluss vom 12.01.2010
    b) Sonstige Rechtsverhältnisse:

    7.
    a) Tag der letzten Eintragung:
    03.02.2010

  • CLIFF schreibt:

    Moin,

    na gut, dann hat Herr Strassburg endlich seine Firma beim AG Offenbach angemeldet. Möglicherweise freut sich auch die Stadt Neu-Isenburg, weil (hoffentlich) ein bisschen Gewerbesteuer mehr ins Stadtsäckel rieselt.

    Allerdings dürfte der Imageschaden, der dadurch entstanden ist, dass eine ganze Reihe örtliche Verbraucherberatungen in Deutschland die Bürger ihrer Städte auf die Umtriebe von Proinkasso aus NEU-ISENBURG hingewiesen und davor gewarnt haben, für meine Begriffe ziemlich hoch sein.Schon die Begriffe PROINKASSO und HANAU waren bei vielen Leuten eng miteinander verknüpft. Man muss abwarten, wie lange sich Proinkasso dort halten kann.

    Ich habe schon seit 4 Monaten nichts mehr erhalten, weder eine e-mail noch einen Brief mit Zahlungsaufforderung. Ich denke, sie haben´s aufgegeben……..!?

    Sammelklagen gibt es in Deutschland nicht, jeder einzelne “Schuldner” müsste einzeln im Wege eines Zivilverfahrens auf Zahlung der ausstehenden Summe verklagt werden, der Gläubiger, in diesem Fall Proinkasso, müsste einen Großteil der jeweiligen Gerichtskosten vorauszahlen und welches Gericht will wohl eine solche Menge von zu verhandelnden Forderungen schaffen?

    Im Klartext: Soweit kommt es gar nicht, wenn 10 % der Forderungen bezahlt werden, reicht es den Leuten schon!

    Das ist natürlich keine Rechtsberatung sondern sind nur meine persönlichen Erfahrungen, die sich auch auf meine vorherigen Beiträge hier im Forum beziehen.

    Also, für frisch-betroffene User, ganz entspannt bleiben
    CLIFF

  • Mike schreibt:

    Hallo Cliff….und alle anderen…

    Na die Staatsanwaltschaft in Hanau und das Zulassungsgericht aus Frankfurt haben sich schriftlich gemeldet..und führe nun Schriftverkehr direkt mit Ihnen.

    Am besten aber der $ 263 1 StGB im Schreiben !!!!

    gegen unsern Herrn Stefan Walter Fritz Straßburg 14.01.1967 aus Seligenstadt.

    desweiteren beschäftigt sich das Oberlandesgericht Frankfurt mit Proinkasso über Ihre Zulassung betreffen des RDG ( Rechtdienstleistungsgesetz).

    weiterhin arbeitet nun die Staatsanwaltschaft in Offenbach gegen Proinkasso.

    Daher sage ich immer bei Unrecht einen Strafantrag stellen und die Strafanzeige aufgeben…

    Herr Straßburg handelt ja vorsätzlich …
    im gewerbmäßigen Umfang in der Absicht , durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen.

    Nichts anderes ist das Netzwerk der Abzockmafia…wo eben der Herr Straßburg eine Rolle drin spielt.

    Proinkasso und Straßburg…… eine Sache für sich…..
    ———————————————————–

    Ps. ein Abzockanwalt spricht Herr Günter Freiherr von Gravenreuth hat sich das Leben genommen…
    Aus Respekt vor dem Toten enthalte ich mich eines Kommentars.
    Aber wer seine skrupellosen Machenschaften der letzten Jahre kannte, wird sich so seine Gedanken machen…

  • CLIFF schreibt:

    Jo,

    das ist nicht verkehrt, wenn man selbst der Meinung ist, das kein Vertrag wie auch immer zustande gekommen, dann kann man natürlich eine Strafanzeige wegen eines Vergehens gem. § 263 STGB (Betrug) erstatten.

    Da kann nicht ein sonst getreuer Gesetzeshüter selbst zu dem Ergebnis kommen, nur weil er zu bequem ist und das möglicherweise von seiner Kaffeepause abgeht, zu behaupten, an der Anzeige wäre nix dran und er könnte sie nicht aufnehmen. Er muss sie aufnehme, denn sonst würde er eine Dienstpflichtverletzung begehen.

    Dann immer nach seinem vollständigen Namen fragen, den Namen des jeweiligen Dienstabteilungsführers ebenfalls aufschreiben und und zuhause eine formlose Dienstaufsichtsbeschwerde an die jeweilige Polizeibehörde schreiben. Bei einem negativen Bescheid hat man immer noch die Möglichkeit, darauf hinzuweisen, die örtliche Presse von dem Sachverhalt in Kenntnis zu setzen.

    Ich sach das ganz pauschal: Das mögen solche Dienststellen nicht, deshalb auf Aufnahme der Anzeige bestehen.

    Wenn der Anfangsverdacht einer Straftat besteht und diese auch noch ein Offizialdelikt darstellt (Betrug muss durch die Strafverfolgungsbehörden verfolgt werden, wenn sie z.B. durch den Anzeigeerstatter davon Kenntnis erhalten und ist ein Offizialdelikt).

    Also nicht nachlassen, ruhig eine Anzeige gegen den Betreiber erstatten, das kostet nichts und schont die Nerven und den Schlaf!

    Natürlich sind das nur meine persönlichen Erfahrungen und stellen keine Rechtsberatung dar.

    Im Klartext: NIX ZAHLEN, da passiert auch nichts, wenn Ihr nichts zahlt, ich merke es ja selbst!

    Munter bleiben
    CLIFF

    .

  • Mike schreibt:

    Hallo zusammen…. hallo Cliff

    NEU : Staatsanwaltschaft Offenbach schreibt auf ihrer Webseite was gegen Proinkasso !!

    http://www.sta-offenbach.justiz.hessen.de/irj/STA_Offenbach_Internet?uid=c3c6a116-af15-621f-012f-31e2389e4818

    Anschrift:
    Staatsanwaltschaft Darmstadt - Zweigstelle Offenbach am Main

    Kaiserstraße 16 - 18
    63065 Offenbach am Main
    Tel.: 069 / 8057-4400
    Fax: 069 / 8057-4444

  • CLIFF schreibt:

    Jo,

    Mike sei Dank gesagt für diesen Link und weil immer noch eine ganze Menge User nicht Bescheid wissen, dass es strafrechtliche UND zivilrechtliche Verfahren gibt, sollte doch folgendes dazu gesagt werden:

    Bei Verdacht des Betruges gem. § 263 StGB muss oder besser sollte der Betrogene ein Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft erstatten. Das kann auch bei einer x-beliebigen Polizeidienststelle geschehen. Ganz deuitlich: Die Polizei ist verpflichtet, solche Anzeigen aufzunehmen und weiter zu leiten. Der einzelne Beamte hat ekien Ermessensspielraum darüber zu befinden, ob er die Anzeige schreiben will oder nicht - er muss! Auch der versuch eines Betruges iost strafbar! Das wäre der strafrechtliche Bereich!

    Wenn jemand von einem anderen Geld haben möchte (wie z.B. Proinkasso von Euch, dann kann er zig Rechnungen und Mahnungen schreiben, und wenn nicht gezahlt wird, müßte er bei seinem für ihn zuständigen Amtgericht (AG) einen Mahnbescheid erwirken und der ist für ihn kostenpflichtig.
    Wenn man auf der Rückseite des Mahnbescheides (innerhalb vonb 14 Tagen zurücksenden!) ein großes NEIN schreibt und die Forderung nicht anerkennt, dann müßte in diesem Fall Proinkasso den “säumigen” Schuldner (das sind wir) im Rahmen eines Zivilverfahren verklagen - aber Leute, das tun die nicht!!!!!

    Warum nicht - die sind mit dem Geld der geschätzten 10 % der “Unwissenden” zufrieden, die tatsächlich bezahlen oder diesen bekloppten Ratenzahlungsvertrag unterschreiben, 10.- EURO überweisen und damit die beiden Veträge (denn zwei sind´s) für zwei Jahre anerkannt haben.

    Ich hoffe, dass viele mitlesen, denn ich selbst habe seit 5 Montaen nix mehr von Proinkasso oder seinen Auftraggebern gehört, weil ich mich auch nicht mehr gemeldet habe.

    Es passiert nix, wenn Ihr nicht bezahlt, das muss man ganz einfach so sagen -
    entspannt Euch und macht einfach nix. Da kann ja jeder kommen und Geld haben wollen, von uns jedenfalls gibt es NIX!

    Beste Grüße
    CLIFF

    N.B. Wenn Ihr den ganzen Thread durchgelsen habt, wisst Ihr, dass Ihr nix machen müsst als nur cool zu bleiben, dann bleibt Euer Geld in Euren Portemonaie und nicht in den Rachen der Halsabschneider.

    Natüprlich sind das auch nur meine Erfahrungen und stellt keine rechtliche Beratung oder Bewertung dar.

  • CLIFF schreibt:

    Hallo,

    wenn Ihr Euch nicht rührt, passiert auch nichts - das sollte jetzt langsam dem letzten der Angemahnten klar werden.

    Seit nunmehr 7 Monaten habe ich nichts mehr von Proinkasso gehört, weder brieflich noch per e-mail, und schon gar nicht vom zuständigen Amtsgericht.

    Man darf nur nicht so doof sein und einem Teilzahlungsvertrag zustimmen - denn dann stimmt man dem ganzen Vertrag zu und hat noch die Last, nachträglich und zukünftig für insgesamt 2 Jahre zu bezahlen.

    Also nix machen, sich ruhig verhalten, weder Verbraucherberatung noch Anwalt konsultieren, beide kosten nur Geld - nur sollte wider Erwarten ein Mahnbescheid vom Amtsgericht kommen, dann auf der Rückseite die Forderung bestreiten und binnen 14 Tagen zurückschicken. Das einer kommt, haben wir uch noch nicht gehört.

    Der Mahnbescheid kommt aber nicht, weil der für ein Inkassobüro auch Geld kostet.

    Dies ist keine Rechtsberatung, sondern sind nur meine Erfahrungen.

    Also locker bleiben
    CLIFF

    .

  • Mike schreibt:

    Hallo Cliff und andere User……. hier ein neuer Zusammenhang…

    Was neues …. Media wagte es am 25.05.2010 einen Brief zu schreiben mit einer Forderung einer DEM Marketing (200 Gewinnspiele und Millionenrente ) die ohne Angabe einer ladungsfähiger Anschrift genannt wird. Auf Rückfragen bekommt man keine Antwort… ein Schlem wer da Böses denkt… ( Gibts DEM nicht ?? )

    Text daraus lautet :
    Sie haben der kostenpflichtigen Dienstleistung mit Ihren persöhnlichen Daten zugestimmt und den Betrag 107,90 euro für die Dienstleistung unseres Mandaten bis heute nicht beglichen.
    Wir fodern sie daher auf …blabla Konto :

    Media Inkassomanagement AG
    Konto : 432455604
    Postbank Frankfurt
    BLZ : 50010060

    Na die Postbank hat unser Freund Stefan Straßburg ( Proinkasso ) ja öfters auch bereits genutzt mit seiner Schwester Kristina.
    Konto 284603 und 10463604 im Jahr 2009

    Na damals versuchte Proinkasso für den Herrn Harun Akkaya auftragsgemäß Forderungen der CCProfi geltend gemacht zu haben.

    Gegen den lieben Herrn Akkaya läuft bei der Staatsanwaltschaft Krefeld ein gesondert getrenntes Verfahren . ( 5Js 671/09 ) .

    Die Staatsanwaltsschaft in Hanau wartet ja ab……

    Also heißt es im Klartext :

    Media Inkassomanagement AG ” behaupet / versucht ” Forderungen einer Firma DEM Marketing im Rahmen des Inkassomangements gelten zu machen.
    Von einer DEM Marketing die wo ihre LADUNGSFÄHIGE ANSCHRIFT hat ??? Wer ist dort Handlungsbevollmächtigter ????

    Zum anderen nur das sagten bereits andere aus….

    Die Firma : laut Schreiben vom 25.05.10

    Postbevollmächtigter:

    Media Inkassomanagement AG
    Joachimstaler Str. 4
    10623 Berlin

    ist eine Weiterleitungsanschrift seit kurzen !!!
    Die Adresse ist ein Postfachbüro die die Briefe weiterleitet . ( nach der Schweiz ? oder Krefeld? )

    ——————————

    Richtige Anschrift ( Ladungsadresse )
    Name und Anschrift:
    Media Inkassomanagement AG,
    Sihlbruggstraße 105,
    6340 Baar - CH
    ———————————

    Die Telefonnummer steht im Schreiben..
    Dauerbesetzt die Telefon: 030 - 60989 091
    Fax: 030 - 60989 092
    E-Mail: info@mediainkasso.com
    ———————————
    Geschäftsführer: Peter Müller
    Firmensitz/ Registergericht: CH - Baar/ Kanton Zug
    Registernummer: CH-036.3.041.090-4
    MWST-Nr.: 747 945

    Inhaltlich verantwortlich:
    Media Inkassomanagement AG
    Damit wir mit Ihnen zusammen die beste Lösung für Sie finden können, nehmen Sie doch einfach unverbindlich mit uns Kontakt auf.

    Naja die Kantonpolizei in Zug kann sich nun auch auf Anzeigen aus Deutschland erfreuen.
    Zuger Polizei
    An der Aa 4
    6300 Zug
    Tel. 041 728 41 41
    Fax 041 728 41 79
    info.polizei@zg.ch

    Zum anderen kommen wir zurück :
    Peter Müller ist laut Handelsregister-Auszug vom 31.05.2010
    siehe Link :
    http://www.zefix.ch/info/ger/ZG170.htm
    dort einfach
    http://www.hrazg.ch/webservices/inet/zefix/zefix.asmx/SearchHTML?Amt=170&Out=0&Lang=1

    eben die Firma : Media Inkassomanagement AG einfügen und dann lachen wir nun alle…..steht unter eben :
    # Müller, Peter, von Werthenstein, in Zürich Mitglied des Verwaltungsrates Einzelunterschrift
    # Demir, Eray, deutscher Staatsangehöriger, in Krefeld (DE) Direktor Einzelunterschrift
    # Akkaya, Harun, türkischer Staatsangehöriger, in Krefeld (DE) Direktor Einzelunterschrift

    und damit kommen wir auf Herrn Akkaya ( CCPROFI ) und Gewinnspielen und der Forderung ehm. Proinkasso zurück.

    Herr Peter Müller soll laut Abzocknews ja was mit TippHouse zutun haben… und diese hat Proinkasso auch vertreten. Siehe Link:
    http://www.abzocknews.de/2010/05/01/uber-die-verflechtungen-der-proinkasso-gmbh-mit-der-neuen-media-inkassomanagement-ag/

    somit ist ja nun jeden Klar was die Spielen…mit Ihrer Verarschungsabzockmasche….

    Wobei die Staatsanwaltschaft Krefeld freut sich mit Sicherheit über das neue Geschäftsfeld was zu erfahren .

    Staatsanwaltschaft Krefeld
    Postfach 101055
    47710 Krefeld

    oder Preußenring 49 in 47798 Krefeld .
    Telefon : 02151-8470 Fax : 02151-847-668

    naja die Staatsanwaltsschaft in Berlin wird bei einer Postfachweiterleitungsadresse nicht eingreifen trotz der Adresse im Schreiben und Ihr Berlin , den 25.05.2010 werde sie morgen aber kontaktieren genauso wie Krefeld und Zug in der Schweiz .
    Na für das Konto in Frankfurt sollte mal in Offenbach anfragen wegen evtl. Zusammenhänge mit Proinkasso .
    Naja aus National sind die nun International geworden…..

    Ps. Berliner Sparkasse hat Konto der Proinkasso aufgelöst….. das hatten die im April/Mai2010

  • Tina schreibt:

    Hallo Leute

    Auch ich habe am 14.06.2010 ein schönes Schreiben von Herrn Peter Müller
    erhalten… Werde den beil.Überweisungsträger natürlich nicht ausfüllen!

    Finde es gut, dass es Leute wie Mike gibt, die uns ahnungslosen auf solche
    Drecksä… aufmerksam macht! Nur schade, dass viele Leute auf solche Betrüger
    reinfallen und um Ihr Geld betrogen werden!

    Ich hoffe nur, dass solch feinen Herren endlich das Handwerk gelegt wird!!!

    Gruß Tina

  • Cliff schreibt:

    Natürlich nicht ….doof, wer´s trotzdem macht und sein sauer verdientes Geld diesen Abzock-Geiern für NULL-Leistung in den Rachen wirft.

    Wer die Beiträge von MIKE und natürlich auch von mir gründlich durchliest, sich einfach die Zeit nimmt und versucht, auch alles zu verstehen, der erspart sich viel Unruhe, Kummer und vielleicht auch die eine oder schlaflose Nacht.

    NIX zahlen, das ist hier die Devise - ich selbst habe seit fast einem Jahr nichts mehr von den Anmahnern gehört - genauso wird´s Euch auch gehen, wenn Ihr das macht, was die meisten ihr ganzes Leben lang gemacht haben - nämlich NICHTS!

    Na gut, war ein kleiner Joke, aber schließlich stimmt es doch. Es lohnt nicht, die Verbraucherberatung oder einen Rechtsanwalt einzuschalten, teures geld für NULL zu bezahlen, wer sich nicht rührt und ein dickes Fell hat, der kommt in diesem Fall am besten durch die Zeit!

    Das gilt natürlich nicht für die Leute, die im Versandhaus bestellt und NULL bezahlt haben, den Strom nicht ausgeglichen haben oder sonstwie IHRE persönlichen Rechnungen nicht überwiesen haben……das sollte man schon in Griff haben.

    CLIFF

  • Cliff schreibt:

    Hallo,

    ich möchte selbst und meine Ausführungen zum Thema PROINKASSO mal wieder ins Gedächtnis rufen.

    Seit fast einem Jahr habe ich nichts mehr von Proinkasso aber auch nicht von der Firma, die diese Inkassofirma beauftragt hat, gehört. Beide haben gemerkt, dass sie von mir keine Kohle bekommen werden, die 5 - 10 % der Zahler reichen ihnen offensichtlich, und darum lassen sie die 90 % zufrieden.

    Ich hoffe, Ihr gehört auch zu der letzten Sorte, denn wenn Ihr Euch auf den “Arsch setzt”, keinen Brief gegen die Forderung donnert, keine Verbraucherzentrale aufsucht und keinen Rechtsanwalt mit Eurem Besuch beehrt, sondern einfach das macht, was die meisten machen - nämlich NICHTS!

    Dann passiert auch nichts - die Gegenseite müsste Euch im Privatklageweg verklagen, aber das macht sie auch nicht - weil sie weiß, sie würde verlieren, und das würde sich rasend schnell im zeitalter des IT herumsprechen.

    Also locker bleiben - da passiert nichts!

    CLIFF

  • Zed.de - Vorsicht vor Lockangeboten schreibt:

    […] Dadamobile, FreeSMS123 oder eben auch Zed.de.  Anbieter dieser Sorte locken ahnungslose User in die […]

  • Mike schreibt:

    Erfolgreicher Abschluss !!!

    Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Proinkasso Gesellschaft mbH, Frankfurter Straße 181, 63263 Neu-Isenburg (AG Offenbach am Main , HRB 44563), vertr. d.: Stefan Straßburg, (Geschäftsführer)

    In dem Insolvenzantragsverfahren der Proinkasso ist die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragstellerin angeordnet worden.

    Verfügungen der Antragstellerin sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam.

    Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Markus Walter (Hoge Gutsche Walter RAe. in Partnerschaft) 60322 Frankfurt bestellt worden.

    Quelle: Amtsgericht Offenbach am Main, 06.2011 Az.: 8 IN 302/11

    Anlass denke ich war dieses hier wo die Polizei endlich in Seeligstadt in Neu - Isenburge und weiteren Wohnungen und Büros des kreisel Straßburg eingeritten sind…und vieles beschlagt hatten….. ja so geht es…wenn Staatsanwaltschaften genug Druck durcgh presse und Bürger bekommen !! Daher nie sagen bringt nichts….sondern nur lange die Justiz nerven…dann machen die was…. und der feine Stefan straßburg mit Schwester und bruder…. bekommen neben der zivilen Strafe noch eine Rechtsstrafe !!

  • Mike schreibt:

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